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Exakte Treffer (219)

Schweinemarkt 2026: Strukturwandel statt Krise

Schweinemarkt 2026: Strukturwandel statt Krise

Mit 33 Kilogramm Pro-Kopf-Verbrauch bleibt Schweinefleisch führend, doch 2026 prägen Preisrückgänge und Strukturwandel den Markt.

Schweineproduktion im Umbruch: Das zeigt der neue Pig Report 2024

Schweineproduktion im Umbruch: Das zeigt der neue Pig Report 2024

Der agri benchmark Pig Report 2024 analysiert globale Trends der Schweineproduktion: sinkende Futterkosten, steigende Wurfleistungen und internationale Betriebsergebnisse im Vergleich. Jetzt mehr erfahren!

Wie wirkt sich die Tierseuchenlage sowohl auf den nationalen als auch den internationalen Rinder- und Schweinemarkt aus?

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AMA-Webinar am 17. Juni: Tierseuchen und Preisentwicklung auf dem Rinder- und Schweinemarkt – kostenlos via Zoom, ohne Anmeldung, mit Aufzeichnung.

Fleischmarkt 2025: Entwicklungen bei Schwein, Rind und Geflügel – Preise, Importe & Trends

Fleischmarkt 2025: Entwicklungen bei Schwein, Rind und Geflügel – Preise, Importe & Trends

Schwein, Rind, Geflügel: Preise schwanken, Exporte steigen, Nachfrage ändert sich. Der Fleischmarkt 2025 im Überblick – Herausforderungen und Chancen für Betriebe.

Schlachtschweine-Notierungen in der EU: Stabilisierung nach Osteranstieg

Schlachtschweine-Notierungen in der EU: Stabilisierung nach Osteranstieg

Erkunden Sie die Dynamik des EU-Schlachtschweinemarktes rund um Ostern: Zunahme der Schlachtungen, Stillstand der Preisnotierungen und Ausblick auf die Grillsaison.

Kärnten: Neue Erzeugergemeinschaft „Kärntner Schwein”

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Kärnten: Neue Erzeugergemeinschaft „Kärntner Schwein”. Ferkelproduzenten und Schweinemäster unter einem Organisations-Dach.

VÖS: Österreichische Schweinebauern im Krisenmodus

VÖS: Österreichische Schweinebauern im Krisenmodus

Die heimische Schweinewirtschaft befindet sich immer noch in einer verheerenden Zwickmühle zwischen der COVID-Pandemie und der in Europa voranschreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP). In den vergangenen Jahren ist in Europa eine massive Überproduktion bei Schweinefleisch entstanden. Diese ist

DI Dr. Johann Schlederer: Mit dem Rüssel in Brüssel

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EU-Kommission zeigt kein Interesse für regulatorische Maßnahmen Dass sich der europäische Schweinemarkt in einer substanziellen Krise befindet war auch Thema beim Agrarministerrat Ende Oktober in Brüssel. Belgien stellte in Abstimmung mit den meisten EU-Ländern den Antrag, dass die Kommission m

EU-Agrarminister sorgen sich um Situation am Schweinemarkt

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Auf der Tagesordnung des Agrarministerrats am 16. November 2021 stand auch die Lage auf den EU-Agrarmärkten. Während die Preise für die meisten Erzeugnisse deutlich anziehen, hält die Krise auf dem EU-Schweinemarkt an. Die geförderte Private Lagerhaltung (PLH) auf EU-Ebene wurde dennoch von den

Norbert Marcher: „Noch nie wurde Fleisch unter höheren gesetzlichen Standards hergestellt!"

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Die Marcher Fleischwerke sind ein Familienunternehmen, das heute in dritter Generation geführt wird. Seit 2018  rangiert die Marcher-Gruppe stets unter den Top Ten der österreichischen Nahrungs- und Genussmittel-Hersteller und ist zudem Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeu

Agravis Raiffeisen AG: Online-Seminare Pigdays starten

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Deutsche Online-Seminare, die vielleicht auch für österreichische Schweinehalter interessant sind!

Kühberger: Herkunftskennzeichnung könnte Markt entlasten!

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Kühberger: Schweinepest und Corona-Pandemie treffen Schweinemarkt hart! - Herkunftskennzeichnung könnte Markt entlasten!

Agrarpreise Österreich – August 2020

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Jungstierpreis über dem Vorjahr, Geringes Schweineangebot … die Preisentwicklung für August 2020

Österreichische Schweinebörse stabilisiert Marktlage

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Afrikanische Schweinepest: Österreichische Schweinebörse stabilisiert Marktlage

Agrarpreise Österreich - Preisentwicklung März 2020

Agrarpreise Österreich - Preisentwicklung März 2020

Agrarpreise März 2020: Corona-bedingt gingen die Preise für Rind- und Schweinefleisch stark zurück.

Österreich auf der Anuga: Innovationen und Preisdiskussionen

Österreich auf der Anuga: Innovationen und Preisdiskussionen

Österreichs Fleischveredler präsentierten sich auf der heurigen Anuga in gewohnt innovativer Weise, leiden aber zunehmend unter den weiter steigenden Schweinefleischpreisen, die ihren Ursprung in China haben.

Mit dem Rüssel in Brüssel – ein Bericht von Dr. Schlederer

Mit dem Rüssel in Brüssel – ein Bericht von Dr. Schlederer

Auch in Brüssel ist ASP Hauptthema. In allen einschlägigen „Schweine“ Gremien, ob COPA oder EU-Kommission dominiert seit Jahren die Afrikanische Schweinepest auf den Tagesordnungen. Je mehr Länder EU- und weltweit betroffen sind, desto mehr werden Strategien erarbeitet, wie man mit dieser Se

EU-Schweinemarkt: Stabilisierung auf miserablem Preisniveau

EU-Schweinemarkt: Stabilisierung auf miserablem Preisniveau

Notierungspreis Berechnungspreis Mastschweine € 1,37 € 1,27 Zuchten € 1,14 € 1,04 Die seit Anfang September abwärts drehende Preisspirale dürfte ihren Tiefpunkt erreicht haben. Das aktuelle Preisniveau ist vergleichbar mit dem Krisenszenario von Mitte 2014 bis Mitte 2016, welches primär d

EU-Schweinemarkt: Reichlich versorgter Lebendmarkt

EU-Schweinemarkt: Reichlich versorgter Lebendmarkt

Jahreszeitentypische Angebotsmenge, ASP bedingte Verunsicherung, vorsichtiges Bestellwesen

EU-Schweinemarkt: Lebendangebot steigt

EU-Schweinemarkt: Lebendangebot steigt

Gegenläufige Entwicklungen bei Angebot und Nachfrage führen alljährlich Anfang September zu Preisdruck.

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

Eine für die Jahreszeit nicht unübliche Trendwende charakterisiert aktuell den Markt.

Mit Bio-Fleisch auf Wachstumskurs

Mit Bio-Fleisch auf Wachstumskurs

Die Sonnberg Biofleisch GmbH in Oberösterreich nimmt im Sommer 2019 einen zweiten Schlachthof in Betrieb, der ausschließlich für die Rinder-Schlachtung konzipiert ist.

EU-Schweinemarkt: Nachfrageimpulse

EU-Schweinemarkt: Nachfrageimpulse

Am europäischen Schweinemarkt herrschte wochenlang Verwunderung darüber, dass trotz deutlich unterdurchschnittlicher Lebendmarktversorgung kein ansonsten üblicher Sommerpreisimpuls spürbar war.

EU-Schweinemarkt: Hitze lähmt Fleischverzehr

EU-Schweinemarkt: Hitze lähmt Fleischverzehr

Die außerordentlich hohen Temperaturen in Europa bescheren auch der Vieh- und Fleischwirtschaft außergewöhnliche Verhältnisse.

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

Am europäischen Schlachtschweinemarkt trifft derzeit ein hochsommertypisches geringes Angebot auf eine ruhige Nachfrage.

EU-Schweinemarkt: Preisdruck trotz schwachem Lebendangebot

EU-Schweinemarkt: Preisdruck trotz schwachem Lebendangebot

Das Zusammenzutreffen mehrerer Markteinflüsse bedingt aktuell eine äußerst schwierige und für Erzeuger unverständliche Marktlage.

EU-Schweinemarkt: Schlachtschweine weiter rar

EU-Schweinemarkt: Schlachtschweine weiter rar

Das seit Wochen unterdurchschnittliche Angebot schlachtreifer Schweine zeigt immer noch keine Wirkung am Fleischmarkt.

EU-Schweinemarkt ohne besondere Impulse

EU-Schweinemarkt ohne besondere Impulse

Am europäischen Schweinemarkt plätschert der Fleischmarkt - mit Ausnahme von Südeuropa, wo sich die anlaufende Sommersaison langsam bemerkbar macht - ohne besondere Impulse dahin.

EU-Schweinemarkt: Flaute auf Angebots- und Nachfrageseite

EU-Schweinemarkt: Flaute auf Angebots- und Nachfrageseite

Am europäischen Schweinemarkt zeigt ein für diese Jahreszeit nicht untypisches Marktgeschehen aktuell sehr deutlich seine Charakteristik.

EU-Schweinemarkt: Flaute am Fleischmarkt

EU-Schweinemarkt: Flaute am Fleischmarkt

Seit Wochen unterscheiden sich Lebend- und Fleischmarkt gravierend. Trotz signifikant gesunkener Schlachtzahlen ist quer durch die EU keine Verknappung am Fleischmarkt spürbar.

EU-Schweinemarkt: Preisbewegung bleibt aus

EU-Schweinemarkt: Preisbewegung bleibt aus

Der europäische Schweinemarkt ist derzeit von unterschiedlichen, zum Teil sogar gegensätzlichen Verhältnissen zwischen Lebend- und Fleischmarkt charakterisiert.

EU-Schweinemarkt: Frühsommerhitze verknappt Angebot

EU-Schweinemarkt: Frühsommerhitze verknappt Angebot

Die für diese Jahreszeit unüblich hohen Temperaturen führen heuer schon früher zu Wachstumsverzögerungen im Maststall.

EU-Schweinemarkt: Weitgehend ausgewogene Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Weitgehend ausgewogene Verhältnisse

Nachdem am europäischen Schweinemarkt zuletzt mehrere Wochen hindurch und feiertagsbedingt nur verkürzte Arbeitswochen zur Verfügung standen und trotzdem eine positive Preisentwicklung stattfand, gab es nun wegen der bevorstehenden feiertagsfreien Wochen auf Erzeugerseite Hoffnung auf weitere Pre

EU Schweinemarkt: aufwärts tendierende Erzeugerpreise

EU Schweinemarkt: aufwärts tendierende Erzeugerpreise

Trotz mehrerer aufeinanderfolgender feiertagsbedingt verkürzter Schlachtwochen werden EU-weit keine nennenswerten Überhänge schlachtreifer Schweine gemeldet.

EU-Schweinemarkt: Grillsaison ermöglicht Preisanstieg

EU-Schweinemarkt: Grillsaison ermöglicht Preisanstieg

In der vollen Arbeitswoche vor Pfingsten liefen EU-weit die Schlacht- und Zerlegebänder auf Volllast.

EU-Schweinemarkt: Feiertagswochen drücken die Preise

EU-Schweinemarkt: Feiertagswochen drücken die Preise

Gleich mehrere marktbestimmende Faktoren sorgen zurzeit für Krisenstimmung am Schweinemarkt.

EU-Schweinemarkt: Angebotszunahme in Deutschland

EU-Schweinemarkt: Angebotszunahme in Deutschland

Nachdem die beiden führenden Schlachtunternehmen Tönnies und Vion zwei Wochen lang mit 3 Cent unterpreisigen Hauspreisen agiert haben und das frische Schweineangebot von zuletzt 900.000 auf nahezu 1 Million Stück angestiegen war, mussten sich die Preismelder des deutschen Preisbildungsmodells der

EU-Schweinemarkt: Überschaubares Angebot

EU-Schweinemarkt: Überschaubares Angebot

Das Osterfest, das in den EU-Ländern wochenübergreifend die Schlachtkapazität bis zu zwei Tage reduziert, animierte namhafte Abnehmer in Deutschland zur Forderung den Vereinigungspreis um fünf Cent zu reduzieren.

EU-Schweinemarkt: Deutsche Hauspreise verunsichern Preisgefüge

EU-Schweinemarkt: Deutsche Hauspreise verunsichern Preisgefüge

Als Gegenreaktion der starken Preisanstiege im Februar zeigen im März die deutschen Großabnehmer, letzte Woche Vion, diese Woche Tönnies und Westfleisch, ihre Muskeln und unterfahren den Vereinigungspreis um einige Cent.

EU-Schweinemarkt: knappe Versorgungslage

EU-Schweinemarkt: knappe Versorgungslage

So wie bereits im gesamten Februar sind in der EU schlachtreife Schweine auch Anfang März äußerst gefragt.

EU-Schweinemarkt: Lebhafte Nachfrage

EU-Schweinemarkt: Lebhafte Nachfrage

Ausnahmslos positiv im Bereich zwischen 0 und 4 Cent reagieren die Notierungen auf die knappe Versorgungslage am europäischen Schweinemarkt.

EU-Schweinemarkt: Steigende Nachfrage

EU-Schweinemarkt: Steigende Nachfrage

Flotte Warenströme charakterisieren aktuell sowohl den Lebendschweine- als auch den Fleischmarkt quer durch die EU. Das tiefe Preisniveau und die positive Entwicklung der Notierungen in der vorangegangenen Woche lösen einen zusätzlichen Preisimpuls aus.

EU-Schweinemarkt: positive Preisentwicklung

EU-Schweinemarkt: positive Preisentwicklung

Die Trendwende am zuletzt stark unter Druck stehenden europäischen Schweinemarkt ist geschafft. Quer durch die EU sind letzte Restbestände von Überhängen abgebaut und das frische Angebot liegt aktuell unter 100%.

EU-Schweinemarkt: Ausreichend versorgte Lebendmärkte

EU-Schweinemarkt: Ausreichend versorgte Lebendmärkte

Mehr als ausreichend versorgte Lebendmärkte und ein eher lustlos dahinplätscherndes Fleischgeschäft charakterisieren seit Jahresbeginn die EU-Schweinemärkte.

EU-Schweinemarkt: Wenig Dynamik

EU-Schweinemarkt: Wenig Dynamik

Da erst ab 8. Jänner eine volle Arbeitswoche zur Verfügung steht, wird erst allmählich sichtbar, wie sich das konkrete Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage im neuen Jahr darstellt.Da erst ab 8. Jänner eine volle Arbeitswoche zur Verfügung steht, wird erst allmählich sichtbar, wie sich da

Schweinebauern ziehen positives Resümee

Schweinebauern ziehen positives Resümee

Nach drei schwierigen Jahren konnten die heimischen Schweinehalter 2017 zufriedenstellend bilanzieren. Gemischte Gefühle für das Jahr 2018.

EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage hoch

EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage hoch

Die Fleischbranche ist derzeit EU-weit mit der Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft ausgelastet.

EU-Schweinemarkt: Fleischindustrie im Vollgasmodus

EU-Schweinemarkt: Fleischindustrie im Vollgasmodus

EU-weit arbeiten Wurst- und Schinkenerzeuger an der Auslastungsgrenze. Demnach bewegt sich der Warenstrom vom Maststall bis zu den Zerlegebändern flott und flüssig. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen dürfte den Höhepunkt überschritten haben, ebenso das durchschnittliche Schlachtgewicht.

EU-Schweinemarkt: reichliches Angebot

EU-Schweinemarkt: reichliches Angebot

Quer durch die EU melden die Marktbeobachter derzeit ein überdurchschnittlich hohes Angebot an schlachtreifen Schweinen bei gleichzeitig erhöhtem Schlachtgewicht.

EU-Schweinemarkt: Absatzverzögerungen

EU-Schweinemarkt: Absatzverzögerungen

EU-weit verursachte der Feiertag zu Allerheiligen Marktstörungen wegen verringerter Schlachtkapazität.

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

Der aus Erzeugersicht unerfreuliche Preiseinbruch der letzten Wochen dürfte die Kauflaune der abnehmenden Seite spürbar belebt haben.

EU-Schweinemarkt: Hoher Sättigungsgrad

EU-Schweinemarkt: Hoher Sättigungsgrad

Am EU-weit reichlich versorgten Schweinemarkt sind die Preiskurven abermals abwärtsgerichtet. In Deutschland der bereits bestehende Angebotsdruck zusätzlich verschärft.

EU Schweinemarkt: Angebot wächst stärker als Nachfrage

EU Schweinemarkt: Angebot wächst stärker als Nachfrage

EU weit zeigen sich die Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette, d. h. vom Ferkel bis zum Zerlegeband, reichlich versorgt. Ebenso verteilt sich der Preisdruck wie in einem kommunizierenden Gefäß gleichmäßig auf alle Ebenen.

EU-Schweinemarkt: Lebendangebot tendenziell steigend

EU-Schweinemarkt: Lebendangebot tendenziell steigend

Nicht untypisch für diese Jahreszeit nimmt EU-weit das Aufkommen schlachtreifer Schweine zu. Die kühlere Witterung begünstigt die Wüchsigkeit der Schweine, was auch am spürbar steigenden Schlachtgewicht ersichtlich wird.

EU Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

EU Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

Während sich in Nord- und Mitteleuropa die Erzeugernotierungen neuerlich, so wie seit nunmehr acht Wochen stabil und seitwärts bewegen, beginnen die Notierungen in Frankreich, Spanien und Italien im 1 bis 2 Cent Bereich zu schwächeln.

EU Schweinemarkt: Geräumter Lebendmarkt

EU Schweinemarkt: Geräumter Lebendmarkt

Mit minus 1,5 Cent wie z.B. in Frankreich oder unverändert in Deutschland treten die europäischen Schweinenotierungen mehr oder weniger auf der Stelle.

EU Schweinemarkt: Unterdurchschnittliches Angebot

EU Schweinemarkt: Unterdurchschnittliches Angebot

Seit Mitte Juli zeigt der Markt EU-weit ein weitgehend deckungsgleiches Bild. Ein im Vergleich zu Vorjahren mehrere Prozent unterdurchschnittliches Angebot an Schlachtschweinen ist permanent vergriffen, der Warenstrom im Fleischbusiness lässt aber zu wünschen übrig, was einer aufwärtstendierende

EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage schwächeln

EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage schwächeln

Am Fleischmarkt laufen wie seit Wochen die Geschäfte ohne besondere Impulse. Das deutlich schlechter gewordene Asiengeschäft drückt auf die Stimmung.

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

Der europäische Schweinemarkt zeigt sich nicht mehr ganz so zügig wie in den vergangenen Wochen. Der Fleischabsatz am Binnenmarkt läuft immer gegen Monatsende etwas ruhiger.

EU-Schweinemarkt: Nord- und Mitteleuropa ausgewogen

EU-Schweinemarkt: Nord- und Mitteleuropa ausgewogen

Während in den letzten Wochen EU-weit einheitliche Marktverhältnisse vorherrschten, sind aktuell unterschiedliche Entwicklungen erkennbar. In den südlicheren Regionen, wo bereits seit Wochen die Hitze das Schweinewachstum negativ beeinflusst, bereitet sich zu dem die Tourismusbranche für den all

EU Schweinemarkt: Stabilen Verhältnisse

EU Schweinemarkt: Stabilen Verhältnisse

Der europäische Schweinemarkt zeigt sich Woche für Woche - mit oder ohne Feiertage - aufgeräumt. Das aktuelle, für diese Jahreszeit überdurchschnittliche Preisniveau hat das Engagement der Fleischwirtschaft etwas verringert.

EU-Schweinemarkt: Fleischmarkt in Balance

EU-Schweinemarkt: Fleischmarkt in Balance

Stabile bis leicht steigende (Deutschland: +1 Cent, Frankreich: +0,3 Cent) Notierungen charakterisieren aktuell den Schweinemarkt in der EU.

EU-Schweinemarkt: Lebendmarkt besser als Fleischmarkt

EU-Schweinemarkt: Lebendmarkt besser als Fleischmarkt

Nicht EU-weit, aber deutlich überwiegend, sind derzeit schlachtreife Schweine am europäischen Binnenmarkt knapp. In Deutschland beziffern Regionsvertreter das Aufkommen teilweise mit 5% unter der Norm, wodurch die Erzeugervertreter trotz Widerstand auf der Fleischseite ein Plus umsetzen konnten. D

EU-Schweinemarkt geräumt

EU-Schweinemarkt geräumt

Während EU-weit schlachtreife Schweine ausverkauft sind, hat sich das Geschäft am Fleischmarkt etwas abgekühlt.

EU-Schweinemarkt: geräumter Markt

EU-Schweinemarkt: geräumter Markt

Schlachtreife Schweine bleiben heuer auch nach Ostern gefragt. Weder die feiertagsbedingt fehlenden Schlachttage noch der um diese Zeit verstärkte Eierkonsum, welcher üblicherweise zu Lasten des Schweinefleischkonsums geht, konnten dem stabilen Preisgefüge am Schweinemarkt zusetzen.

EU-Schweinemarkt: Ostergeschäft stützt Warenstrom

EU-Schweinemarkt: Ostergeschäft stützt Warenstrom

Am europäischen Schweinemarkt überwiegen seit Jahresbeginn die Meldungen, wonach das Angebot an schlachtreifen Schweinen immer etwas zu knapp ist, um den Bedarf der Schlachtbranche zu decken.

EU-Schweinemarkt: Gute Nachfrage

EU-Schweinemarkt: Gute Nachfrage

Freundliche Stimmung entlang der gesamten Wertschöpfungskette - so präsentiert sich aktuell der Schweinemarkt quer durch die EU. Ein leicht unterdurchschnittliches Angebot steht einer zügigen Nachfrage gegenüber, was konsequenterweise steigende Notierungen bedeutet.

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

Quer durch die EU fließt derzeit das überschaubare Angebot am Schweinemarkt reibungslos und zeitnah ab. In Deutschland steht Tönnies, eines der größten Schlachtunternehmen des Landes, mit neuerlicher Hauspreispolitik (3 Cent unter dem Vereinigungspreis) auf der Bremse bei den Notierungen.

EU-Schweinemarkt: Rege Nachfrage

EU-Schweinemarkt: Rege Nachfrage

Zwischen unverändert und leicht steigend starten die Notierungen am Binnenmarkt in den März. Das stabile Fundament ist dem schwächelnden Angebot zu verdanken.

EU-Schweinemarkt: Stabile Preise

EU-Schweinemarkt: Stabile Preise

Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig schlachtreife Schweine stehen der aktuellen Nachfrage der Schlachtbranche gegenüber. Obwohl quer durch die EU das Angebot einige Prozent unter Vorjahresniveau liegt, verharren die meisten Preiskurven in der Waagrechten.

EU Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

EU Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse

Das stabile Preisgefüge fußt aktuell auf einem einige Prozent unter Vorjahresniveau liegendem Schweineangebot. In den meisten EU-Ländern zeigen sich damit Produktionseinschränkungen aufgrund der schlechten Rentabilität der Schweineproduktion in den letzten Jahren.

EU-Schweinemarkt: Lustloser Fleischmarkt

EU-Schweinemarkt: Lustloser Fleischmarkt

Weitgehend stabile Notierungen von Dänemark über Holland bis Spanien charakterisieren aktuell die Lage am Binnenmarkt. Allerdings war in diesen Ländern bei den Notierungen im Jänner kein Drang zu Aufwärtsbewegungen ablesbar.

EU Schweinemarkt: Flüssiger Lebendmarkt

EU Schweinemarkt: Flüssiger Lebendmarkt

Quer durch die EU waren in der abgelaufenen Woche schlachtreife Schweine gefragt. Tief winterliche Temperaturen verzögern in weiten Teilen Europas den Schlachtzeitpunkt zahlreicher Schweinepartien.

EU Schweinemarkt profitiert vom Weihnachtsgeschäft

EU Schweinemarkt profitiert vom Weihnachtsgeschäft

Der europäische Schweinemarkt steuert dem Höhepunkt des Jahres bei Bedarf und Verarbeitungsvolumen zu. Zumindest stabile Notierungen - wie in Italien und Spanien - sowie weitere Steigerungen sind die Folge. Marktleader Deutschland meldet speziell für den Norden einen leer gefegten Lebendmarkt und

EU-Schweinemarkt: Anhaltend gute Nachfrage

EU-Schweinemarkt: Anhaltend gute Nachfrage

Die Schlacht- und Zerlegebänder laufen EU-weit auf Volllast – der Weihnachtstisch will auch heuer wieder reichlich gedeckt sein. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage nach schlachtreifen Schweinen sowie die Fließgeschwindigkeit entlang der Wertschöpfungskette.

EU-Schweinemarkt: Flotter Warenstrom

EU-Schweinemarkt: Flotter Warenstrom

Während im mittel- und nordwesteuropäischen Raum der aktuell hohe Bedarf an Schlachtschweinen eine leichte Preisverbesserung (z. B. BRD +2 Cent) zulässt, schwächelt Spanien. Dies ist allerdings um diese Zeit für die iberische Halbinsel nicht untypisch.

EU-Schweinemarkt: Saisonüblich hohes Angebot

EU-Schweinemarkt: Saisonüblich hohes Angebot

EU-weit ist das Angebot schlachtreifer Schweine traditionell um diese Zeit, biologisch bedingt, außerordentlich hoch. Idealerweise liegt auch die Saisonkurve auf Nachfrageseite um diese Zeit auf überdurchschnittlichem Niveau.

EU-Schweinemarkt: stabilere Preise als zuletzt

EU-Schweinemarkt: stabilere Preise als zuletzt

Nach EU-weiten Preiseinbußen zwischen 15 und 20 Cent im Oktober dürfte die saisonübliche Schwächephase beendet sein. Diese Einschätzung kommt auch im Ergebnis des deutschen Preisbildungsmodells mit „Unverändert zur Vorwoche“ zum Ausdruck. In Spanien und Frankreich schmälern Feiertage die

EU-Schweinemarkt: stabilere Preise als zuletzt

EU-Schweinemarkt: stabilere Preise als zuletzt

Nach EU-weiten Preiseinbußen zwischen 15 und 20 Cent im Oktober dürfte die saisonübliche Schwächephase beendet sein. Diese Einschätzung kommt auch im Ergebnis des deutschen Preisbildungsmodells mit „Unverändert zur Vorwoche“ zum Ausdruck. In Spanien und Frankreich schmälern Feiertage die

EU Schweinemarkt: Preisdruck schwächt sich ab

EU Schweinemarkt: Preisdruck schwächt sich ab

Die preisbelastenden Überhänge am norddeutschen Lebendmarkt scheinen weitgehend aufgearbeitet zu sein. Erstmals seit Anfang Oktober sprechen Marktbeobachter von Entspannung, wenngleich diese Beurteilung nicht einheitlich für alle Schweineregionen Deutschlands ausfällt.

EU Schweinemarkt: Deutsche Großabnehmer üben Preisdruck aus

EU Schweinemarkt: Deutsche Großabnehmer üben Preisdruck aus

Während am Lebendmarkt EU-weit anhaltend Ausgewogenheit dominiert, versucht die deutsche Schlachtbranche ausgerechnet mit dem Feiertag zur Deutschen Einheit die Einheitlichkeit am Schweinemarkt zu stören.

EU-Schweinemarkt: Flüssiger Warenstrom

EU-Schweinemarkt: Flüssiger Warenstrom

Der Markt ist anhaltend von tendenzieller Knappheit bei Lebendschweinen geprägt. An dieser bereits seit Mai andauernden Konstellation hat sich auch im September, der üblicherweise durch substanzielle Angebotssteigerung den Markt dreht, nicht geändert.

EU-Schweinemarkt: Rekordverdächtige Stabilität

EU-Schweinemarkt: Rekordverdächtige Stabilität

Angebot und Nachfrage sind seit Wochen deckungsgleich, daher besteht wenig Grund zur Veränderung des Preisniveaus. Verständlicherweise versucht aber die Erzeugerseite immer wieder mögliches Potenzial nach oben auszuloten. In Deutschland (+1 Cent) wird gerade getestet, ob es noch Luft nach oben gi

EU-Schweinemarkt: Anhaltendes Gleichgewicht

EU-Schweinemarkt: Anhaltendes Gleichgewicht

Das EU-weit einige Prozent unter Vorjahresniveau liegende Angebot bildet seit gut 2 Monaten das gewichtigste Argument bei der Preisbildung. Während in Deutschland (+/-0) die Preiskurve waagrecht weiterwandert, legt Frankreich mit 1,2 Cent geringfügig zu. Spanien, wo die Urlaubssaison zu Ende geht,

EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage ausgeglichen

EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage ausgeglichen

Während die Monate Mai und Juni von stetigem Preisanstieg geprägt waren, verläuft die Preiskurve seit Anfang Juli in der Waagrechten. Und weil eine achtwöchige Preisstabilität sehr selten vorkommt, beginnt Rätselraten darüber, in welche Richtung eine möglicherweise bevorstehende Preisverän

EU-Schweinemarkt: Preise unverändert

EU-Schweinemarkt: Preise unverändert

Quer durch die EU können sich die Notierungen gut behaupten. Während im Sog von Marktdominator Deutschland die meisten Länder seitwärts notieren, tanzt Italien mit einem leichten Plus aus der Reihe. Hier muss das Schweinewachstum der Hitze Tribut zollen. Ähnlich reagiert die Biologie in Frankre

EU-Schweinemarkt: Unterdurchschnittliches Angebot

EU-Schweinemarkt: Unterdurchschnittliches Angebot

Das Aufkommen an Schlachtschweinen fällt derzeit in der gesamten EU unterdurchschnittlich aus. Spanische, französische und italienische Marktbeobachter sprechen von freundlichen Fleischgeschäften. Dies dürfte großteils auf den Tourismus zurückzuführen sein, weil der Verbrauch in den Feriengeb

EU-Schweinemarkt: knappes Angebot

EU-Schweinemarkt: knappes Angebot

Der Ferienbeginn in einigen großen deutschen Bundesländern und die Info, dass etliche Kontrakte mit chinesischen Importeuren auslaufen, beruhigen die teilweise überhitze Nachfrage. Die deutsche Leitnotierung und alle anderen namhaften Länder meldeten ein „unverändert“ gegenüber der Vorwoch

EU-Schweinemarkt: Saisontypische Angebotsschwäche

EU-Schweinemarkt: Saisontypische Angebotsschwäche

Alle EU-Länder, die sich an einem informellen Meinungsaustausch zur Marktlage beteiligen, berichten von weiter sinkenden Schlachtzahlen. Dies ist für diese Jahreszeit durchaus typisch, da die Mastleistung hitzebedingt abnimmt.

EU-Schweinemarkt: Knappes Schweineangebot

EU-Schweinemarkt: Knappes Schweineangebot

Quer durch die EU sind schlachtreife Schweine begehrt. Angebotene Stückzahlen tendieren schwächer, ebenso die Schlachtgewichte. Andererseits plagen sich auf der Fleischseite die Unternehmen, die gewünschten Margen zu erzielen.

EU-Schweinemarkt: Weiteres Plus

EU-Schweinemarkt: Weiteres Plus

Ein EU-weit schwächer tendierendes Schweineangebot stabilisiert zunehmend das zuletzt erreichte Preisniveau. Namhafte Schweineländer wie z. B. Deutschland (+6 Cent) oder Frankreich (+3,3 Cent) bekräftigen diese Entwicklung mit einem weiteren Plus.

EU-Schweinemarkt: Verbessertes Preisniveau

EU-Schweinemarkt: Verbessertes Preisniveau

Quer durch die EU wird von einem schwächer tendierenden Angebot und von zeitnaher Abholung gesprochen. In Frankreich (+3 Cent) lässt die flotte Abholung das Schlachtgewicht um weitere 470 g sinken.

EU-Schweinemarkt: Tendenziell sinkendes Angebot

EU-Schweinemarkt: Tendenziell sinkendes Angebot

Obwohl das nasskalte Wetter in weiten Teilen der EU einen Strich durch die Grillfleischkalkulationen gemacht hat, gelang es in den meisten Ländern die Preisschraube weiter nach oben zu drehen. In Deutschland (+5 Cent) wird insbesondere im Norden von fallenden Angebotszahlen berichtet, während Rich

EU-Schweinemarkt: Positive Preisentwicklung legt Verschnaufpause ein

EU-Schweinemarkt: Positive Preisentwicklung legt Verschnaufpause ein

Nach einem dreiwöchigen Aufwärtstrend, der den Preis wenigstens auf Vorjahresniveau anheben konnte, zeigen sich Angebot und Nachfrage ausgeglichener und die Stimmung am Markt entspannter als zuvor. Das nasskalte Pfingstwetter und feiertagsbedingt verkürzte Schlachtwochen haben das Gefühl einer V

EU-Schweinemarkt: Grillsaison und Nachfrage aus China erzeugen Sogwirkung

EU-Schweinemarkt: Grillsaison und Nachfrage aus China erzeugen Sogwirkung

Das vor drei Wochen spürbar gewordene Interesse an Schlachtschweinen seitens der Fleischbranche bleibt quer durch die EU anhaltend groß. Aus dem seit Jahresbeginn als Überdruckventil fundierenden Chinaexport dürfte inzwischen eine leistungsfähige Saugleitung entstanden sein. Zudem bewegen Grill

EU-Schweinemarkt: Mailüfterl beendet Frühjahrsflaute

EU-Schweinemarkt: Mailüfterl beendet Frühjahrsflaute

Nachdem der Winter noch einmal in weiten Teilen Europas seine Krallen gezeigt hat und somit keine grillfreundlichen Rahmenbedingungen gegeben waren, scheint sich nun doch eine Trendwende abzuzeichnen.

EU-Schweinemarkt: Stabiles Preistief

EU-Schweinemarkt: Stabiles Preistief

Seit einem halben Jahr grundelt der Schweinepreis auf einem 6-jahrestiefen Niveau. Damit schreiben europaweit Schweinhalter massive Verluste. Ursachen für dieses Dilemma sind primär die Weltpolitik, Stichwort Russlandembargo, aber auch der exportorientierte Expansionskurs der führenden Schweinel

EU-Schweinemarkt: Anhaltend volle Märkte

EU-Schweinemarkt: Anhaltend volle Märkte

Seit mehr als einem halben Jahr herrscht Katerstimmung am Schweinemarkt und es gibt nach wie vor keine Hinweise auf Besserung. EU-weit sind Ställe, Schlacht- und Zerlegebänder, Kühlhäuser, aber auch Regale in den Verbrauchermärkten randvoll. Das heißt entlang der ganzen Kette wird geschoben. D

EU-Schweinemarkt: Volle Märkte

EU-Schweinemarkt: Volle Märkte

Quer durch die EU wird von reichlich versorgten Märkten bei eher verhaltenem Bestellwesen berichtet. Demnach bewegen sich die neuen Notierungen zwischen unverändert (Deutschland) und -5 Cent (Spanien). Dazwischen mühen sich Länder wie Belgien, Frankreich und Italien ab, die durch die letztwöchi

EU-Schweinemarkt: Nachösterliche Flaute

EU-Schweinemarkt: Nachösterliche Flaute

Die Marktlage unmittelbar nach Ostern zeigt alljährlich ein ähnliches Bild. Einerseits müssen noch feiertagsbedingt stehen gebliebene Partien aufgearbeitet werden, andererseits beeinflussen Restbestände von ostertypischen Lebensmitteln in den Haushalten die Verzehrgewohnheiten nach dem Osterfest

EU-Schweinemarkt: Uneinheitliche Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Uneinheitliche Verhältnisse

Das Angebot an schlachtreifen Schweinen für die letzte Woche vor den Osterfeiertagen fiel quer durch die EU reichlich aus. Demzufolge treten die meisten Notierungen am Binnenmarkt mehr oder weniger auf der Stelle. Als positive Ausnahme zeichnet sich diesmal Deutschland (+4 Cent) aus.

EU-Schweinemarkt: Preis stabil im Keller

EU-Schweinemarkt: Preis stabil im Keller

Laut deutschen Marktbeobachtern ist die Talsohle der extrem niedrigen Schweinepreise vorerst erreicht. Es ist aber weiterhin zu viel Ware am deutschen und internationalen Fleischmarkt.

EU-Schweinemarkt: Preise im Keller

EU-Schweinemarkt: Preise im Keller

Was sich seit einigen Tagen wegen der Hauspreispolitik der Großabnehmer in Deutschland (-7 Cent) abzeichnete ist nun harte Realität geworden. Die Schieflage am EU-Fleischmarkt wird dabei ins Treffen geführt. Die Folge ist schier unglaubliches Preisdumping quer durch das Teilstückesortiment. Län

Preisgefüge auf dünnem Eis

Preisgefüge auf dünnem Eis

Der Fleischmarkt ist EU-weit voller als der Schlachtschweinemarkt. Das Preisdumping am Teilesektor - als Folge fehlender Absatzalternativen im Export - erreicht ein bisher nie da gewesenes Niveau.

EU-Schweinemarkt: Katerstimmung am Fleischmarkt

EU-Schweinemarkt: Katerstimmung am Fleischmarkt

Fischgerichte sind dem Schweinefleisch derzeit stärkere Konkurrenz als sonst. Am ohnehin reichlich versorgten Fleischmarkt kam es demzufolge nicht zur erhofften Entspannung. Im Gegenteil, in Deutschland (+/-0,00) wurde relativ laut über Preisdruck diskutiert. Tendenziell abnehmende Schlachtzahlen

EU-Schweinemarkt: Durchwachsene Situation

EU-Schweinemarkt: Durchwachsene Situation

Während in Nord- und Mitteleuropa anhaltend hohe Schlachtgewichte bei sinkenden Schlachtzahlen gemeldet werden, bleiben in Spanien und Italien auch die Stückzahlen am Schlachtband überdurchschnittlich hoch. In Deutschland (+/-0,00) versuchten namhafte Fleischunternehmen mit Verweis auf Geschäfts

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

Etwas überraschend, aber nicht unerwartet, hat die EU das geförderte Einfrieren namens PLH beendet. Schneller als vermutet wurden an die 100.000 Tonnen geordert, was sicher zur Marktentlastung bzw. Preisstabilisierung im Jänner beigetragen hat, aber auch sehr schnell den budgetierten Topf von 30

EU-Schweinemarkt: PLH stützt Preisgefüge

EU-Schweinemarkt: PLH stützt Preisgefüge

EU-weit wird von überdurchschnittlich hohen Schlachtzahlen und Schlachtgewichten berichtet. Da Drittlandexporte nach dem Jahreswechsel erst allmählich in Schwung kommen, ist die Private Lagerhaltung (PLH) als willkommene Maßnahme zur Verhinderung weiteren Preisdruckes zu sehen.

EU-Schweinemarkt: stabile Preise

EU-Schweinemarkt: stabile Preise

Nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen kehrt allmählich wieder Routinebetrieb in der Schweinebranche ein. Während Länder wie Spanien und Frankreich noch mit Überhängen aus dem alten Jahr zu kämpfen haben, stehen sich Angebot und Nachfrage in Deutschland ziemlich ausgewogen gegenüber.

EU-Schweinemarkt: Zuschüsse für Einlagerung

EU-Schweinemarkt: Zuschüsse für Einlagerung

EU-weit verharren die Schweinepreise auf dem zuletzt erreichten Preisniveau, da sich aufgrund der Rumpfwochen auch kein seriöses Preisbildungsprozedere ermöglicht. Auch in Österreich stehen in Anbetracht der stark verringerten Schlachtkapazitäten mehr als ausreichend Schlachtschweine zur Verfüg

EU-Schweinemarkt: Talsohle scheint erreicht

EU-Schweinemarkt: Talsohle scheint erreicht

Der aktuelle, zu den tiefsten der letzten zehn Jahre zählende Preis, scheint nun ausreichend Kaufanreiz für die gesamte Fleischbranche zu sein. 10 % und mehr als zuletzt wird bestellt, denn bei diesem tiefen Preisniveau kann weder für das Weihnachtsgeschäft noch für die im Jänner startende, ge

EU-Schweinemarkt: Stabilisierung

EU-Schweinemarkt: Stabilisierung

EU-weit stand im Oktober und November ein Minus vor den Notierungen. Zögerliches bzw. vorsichtiges Abnehmerverhalten, Überhänge und steigende Schlachtgewichte waren Begleiterscheinungen dieses Marktszenarios. Nach dem nunmehrigen Erreichen von annährend historischen Tiefpreisen und dem näher r

EU-Schweinemarkt: Staubildung

EU-Schweinemarkt: Staubildung

Das Szenario gesättigter Märkte bleibt EU-weit aufrecht. Während die Schlachtgewichte wegen verzögerter Abholung ausnahmslos ansteigen und den ohnehin vollen Fleischmarkt zusätzlich belasten, ist das Abnehmerverhalten anhaltend vorsichtig und nicht offen für zusätzliche Mengen. Erneute Preisr

EU-Schweinemarkt: Angebot übersteigt Nachfrage

EU-Schweinemarkt: Angebot übersteigt Nachfrage

Am ohnehin seit Wochen reichlich versorgten Fleischmarkt zeichnet sich keine Entspannung ab, im Gegenteil. Befürchtungen über negative Effekte durch die fleischkritische WHO-Studie finden ihre Bestätigung.

EU-Schweinemarkt: Weiter Preisdruck

EU-Schweinemarkt: Weiter Preisdruck

Klar über der Bedarfsdeckung liegt zurzeit das Schweineangebot am gesamten europäischen Binnenmarkt. .

EU-Schweinemarkt: Reichlich voller Fleischmarkt

EU-Schweinemarkt: Reichlich voller Fleischmarkt

Die europaweit in den letzten Wochen angestiegenen Schlachtzahlen verursachen stockenden Warenstrom entlang der gesamten Kette.

EU-Schweinemarkt: Im Norden eher stabile Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Im Norden eher stabile Verhältnisse

Uneinheitlich wie selten zuvor präsentiert sich aktuell die Verkaufslage für Schlachtschweine in der EU. Während Länder wie Deutschland (+/-0,00), Holland, Belgien und Dänemark recht stabil in die neue Woche notieren, stehen die Mittelmeerländer wie Spanien (-2 Cent) und Frankreich (-5 Cent) w

EU-Schweinemarkt: Schwächelnde Notierungen

EU-Schweinemarkt: Schwächelnde Notierungen

Während sich die Achse Holland, Belgien und Deutschland auf unverändertem Niveau halten kann, verlieren alle anderen relevanten Notierungen im Bereich 2 bis 5 Cent. Die aktuelle Stabilität am deutschen Schweinemarkt deckt sich allerdings nicht mit dem dortigen Fleischmarkt.

EU-Schweinemarkt: Zunehmendes Angebot

EU-Schweinemarkt: Zunehmendes Angebot

Der Preisanstieg seit Anfang September in den mittel- und nordwesteuropäischen Regionen erfährt keine Fortsetzung. Dem üblichen Saisonverlauf entsprechend steigen Schlachtzahlen und Schlachtgewichte. Die Fleischmärkte sind aber überwiegend gut aufnahmefähig und saugen das zunehmende Angebot pr

EU-Schweinemarkt: Spätsommerliche Marktbelebung

EU-Schweinemarkt: Spätsommerliche Marktbelebung

Das übliche saisonale Preisplus im August zeigt sich heuer mit einmonatiger Verspätung. Wegen der unüblich hohen Lagerbestände kamen die hitzebedingt geringeren Schlachtzahlen erst verspätet am Fleischmarkt zur Wirkung. Großabnehmer in Deutschland (+3 Cent) dürften diese Einschätzung auch te

EU-Schweinemarkt: spätsommerliches Preisplus

EU-Schweinemarkt: spätsommerliches Preisplus

Die außerordentlich hohen Temperaturen im zu Ende gehenden Sommer hinterlassen nun positive Spuren beim Preisegefüge. In weiten Teilen Europas herrscht derzeit eine Knappheit an schlachtreifen Schweinen wie sie für diese Jahreszeit unüblich ist. Erklärung dafür ist die temperaturbedingte Verri

EU-Schweinemarkt: Urlaubsende bringt leichte Entspannung

EU-Schweinemarkt: Urlaubsende bringt leichte Entspannung

Zwischen plus 3 Cent und minus 2 Cent tendieren die Notierung der EU-Länder etwas uneinheitlich. Hintergrund der gegensätzlichen Entwicklung ist das bevorstehende Ende des Sommertourismus. Während die Urlaubsheimkehrer aus dem Süden wieder die Ballungszentren Mittel- und Nordeuropas beleben und

EU-Schweinemarkt: Kaum Veränderungen

EU-Schweinemarkt: Kaum Veränderungen

Anhaltend reichlich versorgt zeigt sich der EU-Schweinemarkt. Die üblicherweise preisstimulierenden Faktoren wie heimkehrende Urlauber bzw. hitzebedingt geschmälerte Mastleistung haben zurzeit zu wenig Energie um das Preisgefüge in positive Richtung zu bewegen.

EU-Schweinemarkt: Fleischmarktflaute

EU-Schweinemarkt: Fleischmarktflaute

Quer durch die EU kennzeichnen unveränderte Preise, unveränderte Argumente und unveränderte Stimmungslage die aktuelle Marktsituation. Die hochsommerliche Hitze dämpft zwar durch verringertes Schweinewachstum das Angebot, leider leidet aber auch der Fleischkonsum bei diesen Temperaturen.

EU-Schweinemarkt: Preisniveau niedrig

EU-Schweinemarkt: Preisniveau niedrig

Das durch die europaweite Sommerhitze stark gebremste Mastschweinewachstum drückt das Angebot schlachtreifer Schweine um gut 10 %. Folgedessen setzte Marktleader Deutschland die Notierung um 2 Cent nach oben, wenngleich dem Vernehmen nach einige Großabnehmer dies nicht wirklich goutierten.

EU-Schweinemarkt: Stabile und weiter aufwärts tendierende Preise

EU-Schweinemarkt: Stabile und weiter aufwärts tendierende Preise

Zwischen unverändert (Dänemark) und +5 Cent (Deutschland) liegen praktisch alle namhaften Schweinenotierungen der EU im grünen Bereich.

EU-Schweinemarkt: Sommerwetter bringt Bewegung

EU-Schweinemarkt: Sommerwetter bringt Bewegung

EU-weit ist die Stimmung positiver als zuletzt. Nicht die Einschätzungen über das Ausmaß der Überhänge, sondern das lebendige Bestellen und Reservieren von Schlachtpartien bestimmen plötzlich die Gespräche zwischen Vermarkter und Schlachthofeinkäufer. In Deutschland (+3 Cent) wird das Notier

EU-Schweinemarkt: Preis tendiert aufwärts

EU-Schweinemarkt: Preis tendiert aufwärts

Frühsommerliche Temperaturen beleben in den meisten Mitgliedsstaaten den Absatz von Grillartikeln. Vor diesem Hintergrund wurde in Deutschland die Notierung 2 Cent nach oben gesetzt, wenngleich Großabnehmer mit Hauspreisandrohungen konterten. Frankreich – das Land mit den meisten Maifeiertagen

EU-Schweinemarkt: Fleischabsatz stockt

EU-Schweinemarkt: Fleischabsatz stockt

Nach dem vorsichtigen Optimismus der letzten beiden Wochen hat sich nunmehr wieder Tristesse am Schweinemarkt breit gemacht. EU-weit werden die Absatzschienen bei Frischfleisch, Industrie und Export reichlich voll und das Marktgeschehen als lustlos dargestellt.

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

Während sich EU-weit die Schweineversorgung nach Ostern ausreichend darstellt, setzt Deutschland  mit plus 5 Cent ein optimistisches Zeichen. Insbesondere im Norden unseres Nachbarlandes scheinen aktuell schlachtreife Schweine gefragter zu sein als im süddeutschen Raum. Die Feiertagssituation um

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

Von Deutschland bis Spanien melden die Marktberichterstatter unveränderte Notierungen.

EU-Schweinemarkt: Schwächelndes Angebot sorgt für positive Preisentwicklung

EU-Schweinemarkt: Schwächelndes Angebot sorgt für positive Preisentwicklung

Notierung kann in Österreich um 7 Cent zulegen

EU-Schweinemarkt: Schwächeres Angebot stabilisiert und verbessert Schweinepreise

EU-Schweinemarkt: Schwächeres Angebot stabilisiert und verbessert Schweinepreise

Während EU-weit von geräumten Schweinemärkten berichtet wird, klingen Meldungen des Fleischhandels weniger euphorisch.

Schweinemarkt: Fleischindustrie und Aktionen verhindern weiteren Preisrutsch

Schweinemarkt: Fleischindustrie und Aktionen verhindern weiteren Preisrutsch

Notierung in Österreich auf Vorwochenniveau fixiert

EU-Schweinemarkt: Volle Märkte verursachen anhaltenden Preisdruck

EU-Schweinemarkt: Volle Märkte verursachen anhaltenden Preisdruck

Österreich: Höheres Angebot lässt Notierung um 5 Cent sinken

Schweinemarkt: Weitere Talfahrt in Deutschland verstärkt EU-weiten Preisdruck

Schweinemarkt: Weitere Talfahrt in Deutschland verstärkt EU-weiten Preisdruck

In Österreich bleibt die Mastschweine-Notierung unverändert

EU-Schweinemarkt: Deutschland gibt Ton nach unten an

EU-Schweinemarkt: Deutschland gibt Ton nach unten an

Österreich: Mastschweine-Notierung sinkt um 3 Cent

EU-Schweinemarkt: Preisstabilität auf breiter Front

EU-Schweinemarkt: Preisstabilität auf breiter Front

Österreichischer Markt gänzlich geräumt

EU-Schweinemarkt: Eingefrorene Preise und frostige Stimmung

EU-Schweinemarkt: Eingefrorene Preise und frostige Stimmung

Obwohl quer durch die Mitgliedstaaten die Schlachtschweine flott abgesetzt werden können, bewegt sich auf Notierungsebene praktisch nichts.

EU-Schweinemarkt: Niedrigpreise bringen Bewegung in die Fleischbranche

EU-Schweinemarkt: Niedrigpreise bringen Bewegung in die Fleischbranche

Nachdem sich das Preisniveau am europäischen Schweinemarkt nun auf einem Vierjahrestief festgesetzt hat, dürfte wieder ausreichend Luft für alle Handelsstufen vorhanden sein.

Schweinemarkt: Notierung in Österreich auf unverändertem Niveau fixiert

Schweinemarkt: Notierung in Österreich auf unverändertem Niveau fixiert

Auch in Österreich zeigen alle Absatzrichtungen zunehmend Interesse an Schweinen und Schweinefleisch.

Schweinemarkt: Preisrutsch vorerst gestoppt

Schweinemarkt: Preisrutsch vorerst gestoppt

Die vierwöchige Talfahrt der europäischen Schweinepreise mit einem Gesamtverlust von mehr als 20 Cent/kg scheint, zumindest vorerst, ein Ende gefunden zu haben.

Schweinemarkt: Preise rutschen weiter nach unten

Schweinemarkt: Preise rutschen weiter nach unten

Der Abwärtstrend der letzten Wochen am EU-Schlachtschweinemarkt setzt sich weiter fort. Quer durch die EU sinken die Mastschweinepreise weiter.

Schweinemarkt: Preise weiter auf Talfahrt

Schweinemarkt: Preise weiter auf Talfahrt

Die Situation am europäischen Schweinemarkt bleibt weiterhin sehr angespannt. In Österreich und Deutschland sinkt die Notierung um weitere 4 Cent.

Schweinemarkt: Preissturz durch steigendes Angebot und Panikverkäufe

Schweinemarkt: Preissturz durch steigendes Angebot und Panikverkäufe

Die seit Monaten angespannte Situation am europäischen Schweinemarkt droht nun aus dem Ruder zu laufen. Während absatzseitig alles beim Alten geblieben ist, entstand durch den saisonüblichen Angebotsanstieg Preisdruck.

Schweinemarkt: Außer der Wurstindustrie gibt es zurzeit nur Verlierer

Schweinemarkt: Außer der Wurstindustrie gibt es zurzeit nur Verlierer

Mastschweine-Notierung bleibt in Österreich weiter unverändert.

Schweinemarkt: Mastschweine-Notierung bleibt unverändert

Schweinemarkt: Mastschweine-Notierung bleibt unverändert

Stabile Verhältnisse und ein für diese Jahreszeit relativ niedriges Preisniveau charakterisieren derzeit den europäischen Schweinemarkt. Die Notierungen der wichtigsten Produzentenländer treten weiterhin auf der Stelle – die Bandbreite liegt zwischen plus 2 Cent in Deutschland und minus 1

EU-Schweinemarkt weiterhin ohne Sommerimpuls

EU-Schweinemarkt weiterhin ohne Sommerimpuls

Die saisonübliche Entwicklung am europäischen Schweinemarkt lässt weiter auf sich warten. Zu viele negative Begleiterscheinungen wie schlechtes Wetter und weltpolitische Ereignisse verderben das erwartete Sommerergebnis. Nachdem Russland nun endgültig als Absatzventil ausfällt, gelingt es dem F

Schweinemarkt: Flaute hält weiter an

Schweinemarkt: Flaute hält weiter an

Die von Russland vergangene Woche verhängte Importsperre hat die europäische Schweinebranche in Unruhe versetzt. Das Ausmaß der negativen Folgen ist zwar noch nicht abschätzbar, die Meldung alleine reichte jedoch aus, um das Kaufverhalten der Abnehmer auf „besonders vorsichtig“ zu ändern. I

EU-Schweinemarkt: Preise von stabiler Flaute geprägt

EU-Schweinemarkt: Preise von stabiler Flaute geprägt

Russischer Importstopp belastet den europäischen Markt

EU-Schweinemarkt: Preise beginnen sich zu stabilisieren

EU-Schweinemarkt: Preise beginnen sich zu stabilisieren

Notierung bleibt diese Woche in Österreich unverändert

EU-Schweinemarkt: Strafe für deutsches Wurstkartell verstärkt Preisdruck

EU-Schweinemarkt: Strafe für deutsches Wurstkartell verstärkt Preisdruck

Österreich: Mastschweine-Notierung gibt um 6 Cent nach

EU: Flaute am Schweinfleischmarkt - Russischer Importstopp wirkt sich aus

EU: Flaute am Schweinfleischmarkt - Russischer Importstopp wirkt sich aus

Mastschweine-Notierung sinkt in Österreich um 2 Cent

EU-Schweinemarkt: Lebendtierangebot knapp - Fleischmarkt gut versorgt

EU-Schweinemarkt: Lebendtierangebot knapp - Fleischmarkt gut versorgt

Österreichische Notierung legt um 3 Cent zu

EU-Schweinemarkt: Stabilität auf breiter Front

EU-Schweinemarkt: Stabilität auf breiter Front

Österreich: Unveränderte Notierung vereinbart

EU-Schweinemarkt: Schlachtreife Tiere anhaltend gefragt

EU-Schweinemarkt: Schlachtreife Tiere anhaltend gefragt

Notierung legt in Österreich um 3 Cent zu

Weitgehend ausgeglichene Verhältnisse am EU-Schweinemarkt

Weitgehend ausgeglichene Verhältnisse am EU-Schweinemarkt

Österreichische Notierung bleibt unverändert

EU-Schweinemarkt: Grillfleischnachfrage hebt Stimmung und Preisniveau

EU-Schweinemarkt: Grillfleischnachfrage hebt Stimmung und Preisniveau

Nach wochenlanger Stagnation kommt nun endlich Bewegung in den europäischen Schweinemarkt. Deutschland berichtet von einer regen Nachfrage nach typischem Grillfleisch wie Nacken und Kotelett.

EU-Schweinemarkt tritt weiter auf der Stelle

EU-Schweinemarkt tritt weiter auf der Stelle

Die unbefriedigende Situation am europäischen Schweinemarkt hat sich in dieser Woche nicht grundlegend geändert. Da die Grillsaison in weiten Teilen der EU aufgrund der ungünstigen Witterungsbedingungen einfach nicht in die Gänge kommen will, fehlen Impulse am Fleischmarkt.

EU-Schweinemarkt: Mäster warten weiter auf bessere Preise

EU-Schweinemarkt: Mäster warten weiter auf bessere Preise

Mastschweine-Notierung bleibt in Österreich und Deutschland unverändert

EU-Schweinepreise: Notierungen kommen nicht in Schwung

EU-Schweinepreise: Notierungen kommen nicht in Schwung

Dänischer Schweinepest-Verdachtsfall hat sich nicht bestätigt

Stabile bis aufwärts tendierende Notierungen am EU-Schweinemarkt

Stabile bis aufwärts tendierende Notierungen am EU-Schweinemarkt

In Österreich wird ein Plus von 4 Cent verzeichnet.

EU-Schweinemarkt: Notierungen tendieren uneinheitlich

EU-Schweinemarkt: Notierungen tendieren uneinheitlich

Deutsche Großabnehmer bremsen Euphorie am Markt

Starker Preisanstieg am EU-Schweinemarkt

Starker Preisanstieg am EU-Schweinemarkt

Auf dem europäischen Schlachtschweinemarkt kommt es diese Woche in mehreren Ländern zu gewaltigen Preissprüngen nach oben.

Schweinebranche wieder optimistisch

Schweinebranche wieder optimistisch

Die niedrigere Erzeugung von EU-Schlachtschweinen federt das russische Handelsembargo ab.

EU-Schweinemarkt: Trotz russischer Importsperre steigt die Zuversicht der Branche

EU-Schweinemarkt: Trotz russischer Importsperre steigt die Zuversicht der Branche

Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich zu Beginn der neuen Woche zunehmend freundlich. Die Erkenntnis, dass sich das aktuelle Produktionsminus in der EU mit dem zurzeit fehlenden Exportvolumen die Waage hält, führt zu einem spürbaren Aufatmen in der Branche.

EU-Schweinemarkt: Notierungen in Österreich unverändert

EU-Schweinemarkt: Notierungen in Österreich unverändert

ASP-Probleme drücken zunehmend in Europa auf die Preise

Handelskonflikt: Situation am Schweinemarkt spitzt sich weiter zu

Handelskonflikt: Situation am Schweinemarkt spitzt sich weiter zu

Nach dem Handelsembargo von Schweinefleisch ist die Branche verunsichert, die Hoffnung liegt nun am wirtschaftlichen Druck seitens der russischen Industrie

EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot und rege Nachfrage stabilisieren Notierungen

EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot und rege Nachfrage stabilisieren Notierungen

Russland-Embargo verhindert positive Preisentwicklung.

EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot und rege Nachfrage stabilisieren Notierungen

EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot und rege Nachfrage stabilisieren Notierungen

Am europäischen Schweinemarkt bleibt der Importstopp Russlands für Fleisch aus der EU auch diese Woche das wichtigste Thema. Noch immer ist nicht konkret absehbar, wann Moskau den Markt wieder für einzelne Länder oder Regionen der EU öffnet.

Handelsstreit: EU verstärkt weiter Druck auf Russland

Handelsstreit: EU verstärkt weiter Druck auf Russland

Verbraucherkommissar Tonio Borg verweis auf die wirtschaftlichen Folgen des Importstopps von nicht verarbeitetem Schweinefleisch und bringt die WTO ins Spiel

EU-Schweinemarkt: Knappes Angebot bewirkt Stabilisierung der Preise

EU-Schweinemarkt: Knappes Angebot bewirkt Stabilisierung der Preise

Notierung bleibt in Österreich vorerst unverändert, Schweinebörse rechnet mit stabilen Notierungen trotz dem Konflikt mit Russland

EU-Schweinemarkt: Russland-Embargo drückt auf die Preise

EU-Schweinemarkt: Russland-Embargo drückt auf die Preise

Auch zu Beginn dieser Woche bleibt der europäische Schlachtschweinemarkt stark geprägt vom russischen Importstopp für Schweinefleischlieferungen aus der EU.

EU-Schweinemarkt: Russischer Importstopp führt zu Irritation

EU-Schweinemarkt: Russischer Importstopp führt zu Irritation

Der EU-Schweinemarkt stellte sich bis Mitte der vergangenen Woche ausgesprochen freundlich dar. Das frische Angebot wurde zügig nachgefragt, in zahlreichen Ländern erwartete man festere Preise. Leider haben sich diese Hoffnungen

EU-Schweinemarkt: Mäßiges Angebot stabilisiert das Preisniveau

EU-Schweinemarkt: Mäßiges Angebot stabilisiert das Preisniveau

Der Aufwärtstrend am europäischen Schlachtschweinemarkt hält auch in der aktuellen Woche weiter an. Nicht die steigende Nachfrage nach Schweinefleisch, sondern das um einige Prozent unter dem Vorjahresniveau liegende Lebendtierangebot bei gleichzeitig rückläufigen Schlachtgewichten sichert zurz

EU-Schweinemarkt: Ruhiger Start ins neue Jahr

EU-Schweinemarkt: Ruhiger Start ins neue Jahr

Notierung wird in Österreich um 3 Cent nach unten korrigiert.

EU-Schweinemarkt: Vorweihnachtliches Rekordangebot drückt auf den Preis

EU-Schweinemarkt: Vorweihnachtliches Rekordangebot drückt auf den Preis

Notierungen sinken in Deutschland und Österreich deutlich

EU-Schweinemarkt: Fallende Notierungen im Norden Europas

EU-Schweinemarkt: Fallende Notierungen im Norden Europas

Österreich verzeichnet Minus von 4 Cent und Deutschland von 6 Cent

EU-Schweinemarkt: Preise steigen

EU-Schweinemarkt: Preise steigen

Notierung legt in Österreich um 6 Cent zu.

Lebhafte Nachfrage am EU-Schweinemarkt

Lebhafte Nachfrage am EU-Schweinemarkt

Österreichische Mastschweine-Notierung bleibt unverändert.

Europäischer Schweinemarkt weitgehend stabil

Europäischer Schweinemarkt weitgehend stabil

Notierung bleibt Österreich unverändert, in Deutschland sinkt sie.

EU-Schweinemarkt zieht leicht an

EU-Schweinemarkt zieht leicht an

Notierungen steigen in Deutschland und Österreich wieder

EU-Schweinemarkt zieht leicht an

EU-Schweinemarkt zieht leicht an

Notierungen steigen in Deutschland und Österreich wieder

EU-Schweinemarkt: Steigendes Angebot drückt Preise

EU-Schweinemarkt: Steigendes Angebot drückt Preise

Österreichische und deutsche Notierung sinken um 7 Cent

EU-Schweinemarkt instabiler als zuletzt

EU-Schweinemarkt instabiler als zuletzt

Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich derzeit instabiler als zuletzt. Deutsche Großvermarkter haben wegen zunehmender Spannenverluste im Fleischgeschäft gegen Ende der Vorwoche Forderungen nach Preisrücknahmen verbreitet und für den Falle des Falles niedrigere Hauspreise angek

EU-Schweinemarkt: Notierungen bleiben großteils stabil

EU-Schweinemarkt: Notierungen bleiben großteils stabil

Österreich: Angebot und Nachfrage im Lot, Preise unverändert

EU: Schweinemarkt insgesamt stabil

EU: Schweinemarkt insgesamt stabil

Österreich: Ausgewogene Verhältnisse führen zu unveränderter Notierung

EU-Schweinemarkt: Überwiegend stabil, nur Südeuropa schwächelt

EU-Schweinemarkt: Überwiegend stabil, nur Südeuropa schwächelt

Ausgeglichene Verhältnisse in Österreich

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse überwiegen

EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse überwiegen

Österreichische Produktion wird in der ersten Jahreshälfte 2014 sinken

EU-Schweinemarkt: Preisabschwung setzt sich diese Woche fort

EU-Schweinemarkt: Preisabschwung setzt sich diese Woche fort

Deutsche Leitnotierung zieht auch österreichische Erlöse nach unten

Schwächelnder EU-Schweinemarkt mit Anzeichen zur Stabilisierung

Schwächelnder EU-Schweinemarkt mit Anzeichen zur Stabilisierung

Mastschweine-Notierung gibt in Österreich nach

EU-Schweinemarkt: Notierungen sinken

EU-Schweinemarkt: Notierungen sinken

Von Deutschland ausgehender Preisdruck wirkt sich auch auf Österreich aus

EU-Schweinemarkt: Preise stabilisieren sich auf hohem Niveau

EU-Schweinemarkt: Preise stabilisieren sich auf hohem Niveau

Österreich: Notierung auf Vorwochenniveau fixiert

EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot hält weiterhin die Preise hoch

EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot hält weiterhin die Preise hoch

Notierung der Österreichischen Schweinebörse legt weiter zu

Knappheit am EU-Schweinemarkt treibt Preise weiter nach oben

Knappheit am EU-Schweinemarkt treibt Preise weiter nach oben

Österreichische Notierung legt diese Woche um 4 Cent zu

Weitgehende Stabilität am EU-Schweinemarkt

Weitgehende Stabilität am EU-Schweinemarkt

Notierungen legen in Deutschland und Österreich um 3 Cent zu

EU-Schweinemarkt: Preise überwiegend auf Vorwochenniveau

EU-Schweinemarkt: Preise überwiegend auf Vorwochenniveau

Deutsche Ware drückt auf heimischen Markt

EU-Schweinemarkt: Preisanstieg vorerst gestoppt

EU-Schweinemarkt: Preisanstieg vorerst gestoppt

Hitzewelle zügelt sowohl Angebot als auch Nachfrage.

Grillsaison verleiht EU-Schweinemarkt weiter Auftrieb

Grillsaison verleiht EU-Schweinemarkt weiter Auftrieb

Die österreichischen Notierungen ziehen erneut um 5 Cent an.

EU-Schweinemarkt: Sinkendes Angebot lässt Preise deutlich steigen

EU-Schweinemarkt: Sinkendes Angebot lässt Preise deutlich steigen

Die österreichische Notierung legt diese Woche um 5 Cent zu.

Uneinheitliche Preisentwicklung am europäischen Schweinemarkt

Uneinheitliche Preisentwicklung am europäischen Schweinemarkt

Österreichisches Notierungsplus wird durch deutsches Minus verhindert, EU-Kommission erwartet ein weiteres Sinken der Tierbestände für 2013

EU: Knappes Angebot stabilisiert Schweinemarkt

EU: Knappes Angebot stabilisiert Schweinemarkt

Deutschland setzt Nachbarländer mit Hauspreisen unter Druck

Anhaltender Aufwärtstrend am EU-Schweinemarkt

Anhaltender Aufwärtstrend am EU-Schweinemarkt

Österreichische Notierung legt um 2 Cent zu

EU-Schweinemarkt: Notierungen steigen

EU-Schweinemarkt: Notierungen steigen

Preisanstieg in Österreich um 3 Cent

EU-Schweinemarkt: Notierungen ziehen leicht an

EU-Schweinemarkt: Notierungen ziehen leicht an

Österreich: Geringeres Angebot verursacht Plus von 2 Cent

Weitere Stabilisierung am EU-Schweinemarkt

Weitere Stabilisierung am EU-Schweinemarkt

Unveränderte Notierung in Österreich

EU Schweinemarkt: Preise stabil

EU Schweinemarkt: Preise stabil

Notierungen tendieren großteils seitwärts – so auch in Österreich

Schweinemarkt: Preise setzen Abwärtstrend fort

Schweinemarkt: Preise setzen Abwärtstrend fort

Notierung sinkt in Österreich und Deutschland um 4 Cent

EU-Schweinemarkt wartet weiter auf Impulse

EU-Schweinemarkt wartet weiter auf Impulse

Notierungen tendieren auch in Österreich seitwärts

Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser

Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser

Immer mehr größere Schweinezucht-Betriebe stehen immer weniger Kleinbetrieben gegenüber

Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser

Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser

Im Schweinebereich schreitet der Strukturwandel zugunsten großer Betriebe immer weiter voran

EU-Schweinemarkt: Nord-Süd-Gefälle bei der Preisentwicklung

EU-Schweinemarkt: Nord-Süd-Gefälle bei der Preisentwicklung

In Österreich bleibt Mastschweine-Notierungs unverändert

EU-Schweinemarkt: Trotz reichlichem Angebot stabile Notierungen

EU-Schweinemarkt: Trotz reichlichem Angebot stabile Notierungen

Der EU-Schweinemarkt ist derzeit reichlich versorgt, dennoch werden quer durch die Mitgliedstaaten überwiegend stabile Notierungen verzeichnet. Allerdings konnten sich die Preise nur mit Mühe behaupten, wie etwa in Spanien, wo wegen der Osterfeiertage drei Schlachttage fehlen.

EU-Schweinemarkt: Preise weiter gleichbleibend

EU-Schweinemarkt: Preise weiter gleichbleibend

In Österreich bleibt die Notierung bei 1,64 Euro stabil

EU-Schweinemarkt wartet auf Impulse für den Drittland-Export

EU-Schweinemarkt wartet auf Impulse für den Drittland-Export

Notierung gibt in Österreich um 2 Cent nach um den Preisabstand zu Deutschland zu reduzieren.

Europäischer Schweinemarkt im Gleichgewicht

Europäischer Schweinemarkt im Gleichgewicht

EU-Kommission rechnet heuer mit geringerer Produktion

EU-Schlachtschweinemarkt: Deutsche Marktführer drücken Notierung nach unten

EU-Schlachtschweinemarkt: Deutsche Marktführer drücken Notierung nach unten

Österreich: Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht - Preis stabil

Notierungen am EU-Schlachtschweinemarkt ziehen weiter an

Notierungen am EU-Schlachtschweinemarkt ziehen weiter an

Österreich und Deutschland verzeichnen Plus von 3 Cent

EU-Schlachtschweinemarkt: Preise sinken leicht

EU-Schlachtschweinemarkt: Preise sinken leicht

Was den Schlachtschweinemarkt betrifft sind europaweit die Preise im Sinken begriffen. Unveränderte Notierungen werden lediglich aus Spanien, Frankreich und Italien gemeldet.