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EU-Schweinepreise: Notierungen kommen nicht in Schwung

Dänischer Schweinepest-Verdachtsfall hat sich nicht bestätigt

Der europäische Schweinemarkt präsentiert sich auch in der neuen Schlachtwoche stabil. Es bleibt bei der freundlichen Stimmung, spürbare Preisanstiege sind jedoch ausgeblieben. Leichte Korrekturen nach oben verbuchen die Notierungen in Belgien und Spanien, ein Minus von 2,7 Cent müssen die französischen Schweinehalter hinnehmen. Entwarnung kam unterdessen aus Dänemark: Der am vergangenen Mittwoch am Standort Herning bei Danish Crown aufgetretene Verdachtsfall von Klassischer Schweinepest hat sich nicht bestätigt.

Am deutschen Schlachtschweinemarkt ist die Stimmung zu Beginn der neuen Woche ausgesprochen optimistisch. Die Vermarkter haben Mühe, die Nachfrage der Schlachtunternehmen in der gewünschten Menge zu bedienen. Feiertagsbedingte Überhänge gibt es nicht. „Dem Vernehmen nach dürfte die eher knappe Versorgungslage auch zum Wochenende anhalten, sodass aus heutiger Sicht von einem spürbaren Preisanstieg auszugehen ist“, teilt die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands mit.

In Österreich liegt der Schlachtschweinepreis je Kilogramm Hälftengewicht bei 1,59 Euro und damit die dritte Woche auf unverändertem Niveau. (Red./AIZ)

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