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EU-Schweinemarkt: Stabile Preise

Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig schlachtreife Schweine stehen der aktuellen Nachfrage der Schlachtbranche gegenüber. Obwohl quer durch die EU das Angebot einige Prozent unter Vorjahresniveau liegt, verharren die meisten Preiskurven in der Waagrechten.

In Deutschland (+/- 0,00) wirkt sich das Karnevalstreiben erfahrungsgemäß vorübergehend negativ auf den Fleischverzehr aus. Demzufolge gab es keine Ambitionen auf einen Preisanstieg. In Österreich zeigt sich der Schweinemarkt aufgeräumt. Die Fleischbranche kommentiert die Marktlage überwiegend als lustlos, speziell die wertvollen Teilstücke stünden im internationalen Wettbewerb unter Preisdruck. Das Angebot für die neue Woche ist regional unterschiedlich, entspricht in Summe aber dem Bestellvolumen. Vor diesem Hintergrund wurde an der Ö-Börse der Preis auf unverändertem Niveau (1,48 Euro) fixiert.

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