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EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse

Während sich EU-weit die Schweineversorgung nach Ostern ausreichend darstellt, setzt Deutschland  mit plus 5 Cent ein optimistisches Zeichen. Insbesondere im Norden unseres Nachbarlandes scheinen aktuell schlachtreife Schweine gefragter zu sein als im süddeutschen Raum. Die Feiertagssituation um Ostern, in Verbindung mit dem feuchtkühlen Wetter, lies den Warenstrom Richtung Verbraucher nicht im erhofften Ausmaß fließen.

In Österreich gelang es nicht, in der verkürzten nachösterlichen Woche das verfügbare Angebot vom Markt zu räumen. Speziell im Osten unseres Landes belasten substanzielle Überhänge das Preisgefüge, während sich in Oberösterreich und der Steiermark die Verhältnisse ausgeglichener darstellen. Vor diesem Hintergrund und mit dem Ziel, Überhänge rasch abzubauen, wurde die Notierung hierlande mit 1,43 € auf unverändertem Niveau fixiert.

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