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EU Schweinemarkt: Geräumter Lebendmarkt

Mit minus 1,5 Cent wie z.B. in Frankreich oder unverändert in Deutschland treten die europäischen Schweinenotierungen mehr oder weniger auf der Stelle.

Die für diese Jahreszeit eher mäßige Stimmung am Schweine- bzw. Fleischmarkt rührt primär vom anhaltend unter den Erwartungen liegenden Schweinefleischexport nach Asien. Dort steht der Preis unter anderem aufgrund des härteren Euros permanent unter Druck. Damit zeichnet sich aktuell ab, dass die Luft nach oben eher dünn geworden ist.

In Österreich ist der Lebendmarkt fein säuberlich aufgeräumt. Die Aufregung bei Schlachtbetrieben, sofern sie nicht ausreichend bedient werden können hält sich allerdings in Grenzen. Mag sein, dass das Fehlen von Aktionsangeboten im LEH hierbei einen maßgeblichen Faktor darstellt. Vor dem Hintergrund eines geringfügig größeren Angebotes als in der Vorwoche wurde der Preis an der Ö-Börse mit 1,71 Euro gleich belassen.

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