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41 Suchergebnisse für "eu-schweinemarkt-preise-steigen"
Exakte Treffer (1)
EU-Schweinemarkt: Preise steigen
Notierung legt in Österreich um 6 Cent zu.
Semantische Treffer (40)
Schweinemarkt 2026: Strukturwandel statt Krise
Mit 33 Kilogramm Pro-Kopf-Verbrauch bleibt Schweinefleisch führend, doch 2026 prägen Preisrückgänge und Strukturwandel den Markt.
Schweineproduktion im Umbruch: Das zeigt der neue Pig Report 2024
Der agri benchmark Pig Report 2024 analysiert globale Trends der Schweineproduktion: sinkende Futterkosten, steigende Wurfleistungen und internationale Betriebsergebnisse im Vergleich. Jetzt mehr erfahren!
Fleischmarkt 2025: Entwicklungen bei Schwein, Rind und Geflügel – Preise, Importe & Trends
Schwein, Rind, Geflügel: Preise schwanken, Exporte steigen, Nachfrage ändert sich. Der Fleischmarkt 2025 im Überblick – Herausforderungen und Chancen für Betriebe.
Norbert Marcher: „Noch nie wurde Fleisch unter höheren gesetzlichen Standards hergestellt!"
Die Marcher Fleischwerke sind ein Familienunternehmen, das heute in dritter Generation geführt wird. Seit 2018  rangiert die Marcher-Gruppe stets unter den Top Ten der österreichischen Nahrungs- und Genussmittel-Hersteller und ist zudem Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeu
Agrarpreise Österreich – August 2020
Jungstierpreis über dem Vorjahr, Geringes Schweineangebot … die Preisentwicklung für August 2020
Österreich auf der Anuga: Innovationen und Preisdiskussionen
Österreichs Fleischveredler präsentierten sich auf der heurigen Anuga in gewohnt innovativer Weise, leiden aber zunehmend unter den weiter steigenden Schweinefleischpreisen, die ihren Ursprung in China haben.
Mit dem Rüssel in Brüssel – ein Bericht von Dr. Schlederer
Auch in Brüssel ist ASP Hauptthema. In allen einschlägigen „Schweine“ Gremien, ob COPA oder EU-Kommission dominiert seit Jahren die Afrikanische Schweinepest auf den Tagesordnungen. Je mehr Länder EU- und weltweit betroffen sind, desto mehr werden Strategien erarbeitet, wie man mit dieser Se
EU-Schweinemarkt: Reichlich versorgter Lebendmarkt
Jahreszeitentypische Angebotsmenge, ASP bedingte Verunsicherung, vorsichtiges Bestellwesen
EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Eine für die Jahreszeit nicht unübliche Trendwende charakterisiert aktuell den Markt.
Mit Bio-Fleisch auf Wachstumskurs
Die Sonnberg Biofleisch GmbH in Oberösterreich nimmt im Sommer 2019 einen zweiten Schlachthof in Betrieb, der ausschließlich für die Rinder-Schlachtung konzipiert ist.
EU-Schweinemarkt: Weitgehend ausgewogene Verhältnisse
Nachdem am europäischen Schweinemarkt zuletzt mehrere Wochen hindurch und feiertagsbedingt nur verkürzte Arbeitswochen zur Verfügung standen und trotzdem eine positive Preisentwicklung stattfand, gab es nun wegen der bevorstehenden feiertagsfreien Wochen auf Erzeugerseite Hoffnung auf weitere Pre
Schweinebauern ziehen positives Resümee
Nach drei schwierigen Jahren konnten die heimischen Schweinehalter 2017 zufriedenstellend bilanzieren. Gemischte Gefühle für das Jahr 2018.
EU Schweinemarkt: Angebot wächst stärker als Nachfrage
EU weit zeigen sich die Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette, d. h. vom Ferkel bis zum Zerlegeband, reichlich versorgt. Ebenso verteilt sich der Preisdruck wie in einem kommunizierenden Gefäß gleichmäßig auf alle Ebenen.
EU-Schweinemarkt: Fleischmarkt in Balance
Stabile bis leicht steigende (Deutschland: +1 Cent, Frankreich: +0,3 Cent) Notierungen charakterisieren aktuell den Schweinemarkt in der EU.
EU-Schweinemarkt: Gute Nachfrage
Freundliche Stimmung entlang der gesamten Wertschöpfungskette - so präsentiert sich aktuell der Schweinemarkt quer durch die EU. Ein leicht unterdurchschnittliches Angebot steht einer zügigen Nachfrage gegenüber, was konsequenterweise steigende Notierungen bedeutet.
EU-Schweinemarkt: Rege Nachfrage
Zwischen unverändert und leicht steigend starten die Notierungen am Binnenmarkt in den März. Das stabile Fundament ist dem schwächelnden Angebot zu verdanken.
EU-Schweinemarkt: Flüssiger Warenstrom
Der Markt ist anhaltend von tendenzieller Knappheit bei Lebendschweinen geprägt. An dieser bereits seit Mai andauernden Konstellation hat sich auch im September, der üblicherweise durch substanzielle Angebotssteigerung den Markt dreht, nicht geändert.
EU-Schweinemarkt: Stabiles Preistief
Seit einem halben Jahr grundelt der Schweinepreis auf einem 6-jahrestiefen Niveau. Damit schreiben europaweit Schweinhalter massive Verluste. Ursachen für dieses Dilemma sind primär die Weltpolitik, Stichwort Russlandembargo, aber auch der exportorientierte Expansionskurs der führenden SchweinelÃ
EU-Schweinemarkt: Stabilisierung
EU-weit stand im Oktober und November ein Minus vor den Notierungen. Zögerliches bzw. vorsichtiges Abnehmerverhalten, Überhänge und steigende Schlachtgewichte waren Begleiterscheinungen dieses Marktszenarios. Nach dem nunmehrigen Erreichen von annährend historischen Tiefpreisen und dem näher rÃ
EU-Schweinemarkt: Staubildung
Das Szenario gesättigter Märkte bleibt EU-weit aufrecht. Während die Schlachtgewichte wegen verzögerter Abholung ausnahmslos ansteigen und den ohnehin vollen Fleischmarkt zusätzlich belasten, ist das Abnehmerverhalten anhaltend vorsichtig und nicht offen für zusätzliche Mengen. Erneute Preisr
EU-Schweinemarkt: Im Norden eher stabile Verhältnisse
Uneinheitlich wie selten zuvor präsentiert sich aktuell die Verkaufslage für Schlachtschweine in der EU. Während Länder wie Deutschland (+/-0,00), Holland, Belgien und Dänemark recht stabil in die neue Woche notieren, stehen die Mittelmeerländer wie Spanien (-2 Cent) und Frankreich (-5 Cent) w
EU-Schweinemarkt: Sommerwetter bringt Bewegung
EU-weit ist die Stimmung positiver als zuletzt. Nicht die Einschätzungen über das Ausmaß der Überhänge, sondern das lebendige Bestellen und Reservieren von Schlachtpartien bestimmen plötzlich die Gespräche zwischen Vermarkter und Schlachthofeinkäufer. In Deutschland (+3 Cent) wird das Notier
Schweinemarkt: Weitere Talfahrt in Deutschland verstärkt EU-weiten Preisdruck
In Österreich bleibt die Mastschweine-Notierung unverändert
Schweinemarkt: Preissturz durch steigendes Angebot und Panikverkäufe
Die seit Monaten angespannte Situation am europäischen Schweinemarkt droht nun aus dem Ruder zu laufen. Während absatzseitig alles beim Alten geblieben ist, entstand durch den saisonüblichen Angebotsanstieg Preisdruck.
EU-Schweinemarkt: Notierungen tendieren uneinheitlich
Deutsche Großabnehmer bremsen Euphorie am Markt
Schweinebranche wieder optimistisch
Die niedrigere Erzeugung von EU-Schlachtschweinen federt das russische Handelsembargo ab.
EU-Schweinemarkt: Trotz russischer Importsperre steigt die Zuversicht der Branche
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich zu Beginn der neuen Woche zunehmend freundlich. Die Erkenntnis, dass sich das aktuelle Produktionsminus in der EU mit dem zurzeit fehlenden Exportvolumen die Waage hält, führt zu einem spürbaren Aufatmen in der Branche.
EU-Schweinemarkt: Mäßiges Angebot stabilisiert das Preisniveau
Der Aufwärtstrend am europäischen Schlachtschweinemarkt hält auch in der aktuellen Woche weiter an. Nicht die steigende Nachfrage nach Schweinefleisch, sondern das um einige Prozent unter dem Vorjahresniveau liegende Lebendtierangebot bei gleichzeitig rückläufigen Schlachtgewichten sichert zurz
EU-Schweinemarkt: Ruhiger Start ins neue Jahr
Notierung wird in Österreich um 3 Cent nach unten korrigiert.
EU-Schweinemarkt: Steigendes Angebot drückt Preise
Österreichische und deutsche Notierung sinken um 7 Cent
EU-Schweinemarkt instabiler als zuletzt
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich derzeit instabiler als zuletzt. Deutsche Großvermarkter haben wegen zunehmender Spannenverluste im Fleischgeschäft gegen Ende der Vorwoche Forderungen nach Preisrücknahmen verbreitet und für den Falle des Falles niedrigere Hauspreise angek
EU-Schweinemarkt: Notierungen sinken
Von Deutschland ausgehender Preisdruck wirkt sich auch auf Österreich aus
Weitgehende Stabilität am EU-Schweinemarkt
Notierungen legen in Deutschland und Österreich um 3 Cent zu
Grillsaison verleiht EU-Schweinemarkt weiter Auftrieb
Die österreichischen Notierungen ziehen erneut um 5 Cent an.
EU-Schweinemarkt: Sinkendes Angebot lässt Preise deutlich steigen
Die österreichische Notierung legt diese Woche um 5 Cent zu.
EU: Knappes Angebot stabilisiert Schweinemarkt
Deutschland setzt Nachbarländer mit Hauspreisen unter Druck
EU-Schweinemarkt: Notierungen steigen
Preisanstieg in Österreich um 3 Cent
EU-Schweinemarkt wartet weiter auf Impulse
Notierungen tendieren auch in Österreich seitwärts
Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser
Immer mehr größere Schweinezucht-Betriebe stehen immer weniger Kleinbetrieben gegenüber
Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser
Im Schweinebereich schreitet der Strukturwandel zugunsten großer Betriebe immer weiter voran