Gemeinsam mit den Partnerunternehmen Rex Technologie, Metalquimia, Liftvrac, Foss, International Clip, Zaltech, Messer und Mettler Toledo sowie mehreren Gastvorträgen aus dem Bereich Robotik wurde beim LASKA Inhouse Technology Event 2026 ein umfassender Blick auf die „Future of the Food Industry“ geworfen.
Automatisierung und Linienlösungen für die Lebensmittelindustrie
Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen rund um Automatisierung, integrierte Linienlösungen, Hygiene, Effizienz und Digitalisierung in der Lebensmittelproduktion. Dabei zeigte das Event nicht nur technologische Trends, sondern vor allem konkrete Lösungen aus der Praxis. Kunden und Partner aus Polen, Frankreich, England, Deutschland, der Schweiz und sogar Usbekistan präsentierten erfolgreiche Projekte und berichteten aus erster Hand über umgesetzte Produktionslösungen.
Ein besonderer Fokus lag auf Live-Demonstrationen kompletter Produktionsprozesse. Gemeinsam mit den Partnerunternehmen zeigte LASKA beispielhaft, wie gesamtheitliche Linienkonzepte entwickelt und erfolgreich realisiert werden. Die präsentierten Lösungen reichten von modernen Verarbeitungstechnologien bis hin zu integrierten Produktionslinien für die internationale Food-Industrie.
Internationale Gäste und Networking bei LASKA
Neben der Technik spielte auch der persönliche Austausch eine zentrale Rolle. Gäste aus allen Kontinenten nutzten die Veranstaltung zum Networking und zum fachlichen Dialog. Für zusätzliche Impulse sorgten die kreativen kulinarischen Highlights von Starkoch Philip Rachinger (2 Michelin-Sterne), darunter außergewöhnliche Interpretationen wie Leberkäs-Maki mit Lauch, Shiitake und Essiggurkerl.
Mit dem Inhouse Technology Event 2026 unterstrich LASKA einmal mehr den Anspruch, nicht nur Maschinen zu liefern, sondern gemeinsam mit Kunden und Partnern die Zukunft der Lebensmittelproduktion aktiv mitzugestalten.
LASKA-Chef Maximilian Laska war mit dem Kundeninteresse ausgesprochen zufrieden: „Wir konnten an den beiden Tagen Gäste aus aller Welt begrüßen und unsere Technologie unter idealen Rahmenbedingungen vorführen. Daher eine gelungene Veranstaltung, schade für alle, die sie verpasst haben.“











