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Rindermarkt: Russischer Importstopp belastet den europäischen Markt

EU-weit ist der Jungstiermarkt geprägt von einer stabilen Angebots- und Nachfragesituation, die Preise sind meist unverändert. Bei weiblichen Schlachtrindern ist der Markt uneinheitlich, das Angebot ist in den meisten Ländern unter den Erwartungen, die Preise sind aufgrund der Russlandproblematik stabil bis leicht rückläufig.

In Österreich ist das Angebot in allen Kategorien knapp. Bei Jungstieren ist aufgrund verschiedener Inlandsverkaufsaktivitäten die Nachfrage lebhafter, die Preise für Stiere und Ochsen sind leicht steigend. Bei Schlachtkühen sind die Preise aufgrund des europaweiten Preisdruckes leicht rückläufig. Schlachtkalbinnen sind preislich unverändert. Bei Schlachtkälbern ist das Angebot knapp, die Nachfrage stabil, die Preise sind stabil bis leicht steigend.

Preiserwartungen netto für diese Woche: Jungstier HK R2/3: € 3,36; Kalbin HK R2/3: € 3,23; Kuh HK R2/3: € 2,42; Schlachtkälber HK R2/3: € 5,35

(Red./ AIZ)

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