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Exakte Treffer (219)
Schweinemarkt 2026: Strukturwandel statt Krise
Mit 33 Kilogramm Pro-Kopf-Verbrauch bleibt Schweinefleisch führend, doch 2026 prägen Preisrückgänge und Strukturwandel den Markt.
Schweineproduktion im Umbruch: Das zeigt der neue Pig Report 2024
Der agri benchmark Pig Report 2024 analysiert globale Trends der Schweineproduktion: sinkende Futterkosten, steigende Wurfleistungen und internationale Betriebsergebnisse im Vergleich. Jetzt mehr erfahren!
Wie wirkt sich die Tierseuchenlage sowohl auf den nationalen als auch den internationalen Rinder- und Schweinemarkt aus?
AMA-Webinar am 17. Juni: Tierseuchen und Preisentwicklung auf dem Rinder- und Schweinemarkt – kostenlos via Zoom, ohne Anmeldung, mit Aufzeichnung.
Fleischmarkt 2025: Entwicklungen bei Schwein, Rind und Geflügel – Preise, Importe & Trends
Schwein, Rind, Geflügel: Preise schwanken, Exporte steigen, Nachfrage ändert sich. Der Fleischmarkt 2025 im Überblick – Herausforderungen und Chancen für Betriebe.
Schlachtschweine-Notierungen in der EU: Stabilisierung nach Osteranstieg
Erkunden Sie die Dynamik des EU-Schlachtschweinemarktes rund um Ostern: Zunahme der Schlachtungen, Stillstand der Preisnotierungen und Ausblick auf die Grillsaison.
Kärnten: Neue Erzeugergemeinschaft „Kärntner Schwein”
Kärnten: Neue Erzeugergemeinschaft „Kärntner Schwein”. Ferkelproduzenten und Schweinemäster unter einem Organisations-Dach.
VÖS: Österreichische Schweinebauern im Krisenmodus
Die heimische Schweinewirtschaft befindet sich immer noch in einer verheerenden Zwickmühle zwischen der COVID-Pandemie und der in Europa voranschreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP). In den vergangenen Jahren ist in Europa eine massive Überproduktion bei Schweinefleisch entstanden. Diese ist
DI Dr. Johann Schlederer: Mit dem Rüssel in Brüssel
EU-Kommission zeigt kein Interesse für regulatorische Maßnahmen Dass sich der europäische Schweinemarkt in einer substanziellen Krise befindet war auch Thema beim Agrarministerrat Ende Oktober in Brüssel. Belgien stellte in Abstimmung mit den meisten EU-Ländern den Antrag, dass die Kommission m
EU-Agrarminister sorgen sich um Situation am Schweinemarkt
Auf der Tagesordnung des Agrarministerrats am 16. November 2021 stand auch die Lage auf den EU-Agrarmärkten. Während die Preise für die meisten Erzeugnisse deutlich anziehen, hält die Krise auf dem EU-Schweinemarkt an. Die geförderte Private Lagerhaltung (PLH) auf EU-Ebene wurde dennoch von den
Norbert Marcher: „Noch nie wurde Fleisch unter höheren gesetzlichen Standards hergestellt!"
Die Marcher Fleischwerke sind ein Familienunternehmen, das heute in dritter Generation geführt wird. Seit 2018 rangiert die Marcher-Gruppe stets unter den Top Ten der österreichischen Nahrungs- und Genussmittel-Hersteller und ist zudem Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeu
Agravis Raiffeisen AG: Online-Seminare Pigdays starten
Deutsche Online-Seminare, die vielleicht auch für österreichische Schweinehalter interessant sind!
Kühberger: Herkunftskennzeichnung könnte Markt entlasten!
Kühberger: Schweinepest und Corona-Pandemie treffen Schweinemarkt hart! - Herkunftskennzeichnung könnte Markt entlasten!
Agrarpreise Österreich – August 2020
Jungstierpreis über dem Vorjahr, Geringes Schweineangebot … die Preisentwicklung für August 2020
Österreichische Schweinebörse stabilisiert Marktlage
Afrikanische Schweinepest: Österreichische Schweinebörse stabilisiert Marktlage
Agrarpreise Österreich - Preisentwicklung März 2020
Agrarpreise März 2020: Corona-bedingt gingen die Preise für Rind- und Schweinefleisch stark zurück.
Österreich auf der Anuga: Innovationen und Preisdiskussionen
Österreichs Fleischveredler präsentierten sich auf der heurigen Anuga in gewohnt innovativer Weise, leiden aber zunehmend unter den weiter steigenden Schweinefleischpreisen, die ihren Ursprung in China haben.
Mit dem Rüssel in Brüssel – ein Bericht von Dr. Schlederer
Auch in Brüssel ist ASP Hauptthema. In allen einschlägigen „Schweine“ Gremien, ob COPA oder EU-Kommission dominiert seit Jahren die Afrikanische Schweinepest auf den Tagesordnungen. Je mehr Länder EU- und weltweit betroffen sind, desto mehr werden Strategien erarbeitet, wie man mit dieser Se
EU-Schweinemarkt: Stabilisierung auf miserablem Preisniveau
Notierungspreis Berechnungspreis Mastschweine € 1,37 € 1,27 Zuchten € 1,14 € 1,04 Die seit Anfang September abwärts drehende Preisspirale dürfte ihren Tiefpunkt erreicht haben. Das aktuelle Preisniveau ist vergleichbar mit dem Krisenszenario von Mitte 2014 bis Mitte 2016, welches primär d
EU-Schweinemarkt: Reichlich versorgter Lebendmarkt
Jahreszeitentypische Angebotsmenge, ASP bedingte Verunsicherung, vorsichtiges Bestellwesen
EU-Schweinemarkt: Lebendangebot steigt
Gegenläufige Entwicklungen bei Angebot und Nachfrage führen alljährlich Anfang September zu Preisdruck.
EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Eine für die Jahreszeit nicht unübliche Trendwende charakterisiert aktuell den Markt.
Mit Bio-Fleisch auf Wachstumskurs
Die Sonnberg Biofleisch GmbH in Oberösterreich nimmt im Sommer 2019 einen zweiten Schlachthof in Betrieb, der ausschließlich für die Rinder-Schlachtung konzipiert ist.
EU-Schweinemarkt: Nachfrageimpulse
Am europäischen Schweinemarkt herrschte wochenlang Verwunderung darüber, dass trotz deutlich unterdurchschnittlicher Lebendmarktversorgung kein ansonsten üblicher Sommerpreisimpuls spürbar war.
EU-Schweinemarkt: Hitze lähmt Fleischverzehr
Die außerordentlich hohen Temperaturen in Europa bescheren auch der Vieh- und Fleischwirtschaft außergewöhnliche Verhältnisse.
EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse
Am europäischen Schlachtschweinemarkt trifft derzeit ein hochsommertypisches geringes Angebot auf eine ruhige Nachfrage.
EU-Schweinemarkt: Preisdruck trotz schwachem Lebendangebot
Das Zusammenzutreffen mehrerer Markteinflüsse bedingt aktuell eine äußerst schwierige und für Erzeuger unverständliche Marktlage.
EU-Schweinemarkt: Schlachtschweine weiter rar
Das seit Wochen unterdurchschnittliche Angebot schlachtreifer Schweine zeigt immer noch keine Wirkung am Fleischmarkt.
EU-Schweinemarkt ohne besondere Impulse
Am europäischen Schweinemarkt plätschert der Fleischmarkt - mit Ausnahme von Südeuropa, wo sich die anlaufende Sommersaison langsam bemerkbar macht - ohne besondere Impulse dahin.
EU-Schweinemarkt: Flaute auf Angebots- und Nachfrageseite
Am europäischen Schweinemarkt zeigt ein für diese Jahreszeit nicht untypisches Marktgeschehen aktuell sehr deutlich seine Charakteristik.
EU-Schweinemarkt: Flaute am Fleischmarkt
Seit Wochen unterscheiden sich Lebend- und Fleischmarkt gravierend. Trotz signifikant gesunkener Schlachtzahlen ist quer durch die EU keine Verknappung am Fleischmarkt spürbar.
EU-Schweinemarkt: Preisbewegung bleibt aus
Der europäische Schweinemarkt ist derzeit von unterschiedlichen, zum Teil sogar gegensätzlichen Verhältnissen zwischen Lebend- und Fleischmarkt charakterisiert.
EU-Schweinemarkt: Frühsommerhitze verknappt Angebot
Die für diese Jahreszeit unüblich hohen Temperaturen führen heuer schon früher zu Wachstumsverzögerungen im Maststall.
EU-Schweinemarkt: Weitgehend ausgewogene Verhältnisse
Nachdem am europäischen Schweinemarkt zuletzt mehrere Wochen hindurch und feiertagsbedingt nur verkürzte Arbeitswochen zur Verfügung standen und trotzdem eine positive Preisentwicklung stattfand, gab es nun wegen der bevorstehenden feiertagsfreien Wochen auf Erzeugerseite Hoffnung auf weitere Pre
EU Schweinemarkt: aufwärts tendierende Erzeugerpreise
Trotz mehrerer aufeinanderfolgender feiertagsbedingt verkürzter Schlachtwochen werden EU-weit keine nennenswerten Überhänge schlachtreifer Schweine gemeldet.
EU-Schweinemarkt: Grillsaison ermöglicht Preisanstieg
In der vollen Arbeitswoche vor Pfingsten liefen EU-weit die Schlacht- und Zerlegebänder auf Volllast.
EU-Schweinemarkt: Feiertagswochen drücken die Preise
Gleich mehrere marktbestimmende Faktoren sorgen zurzeit für Krisenstimmung am Schweinemarkt.
EU-Schweinemarkt: Angebotszunahme in Deutschland
Nachdem die beiden führenden Schlachtunternehmen Tönnies und Vion zwei Wochen lang mit 3 Cent unterpreisigen Hauspreisen agiert haben und das frische Schweineangebot von zuletzt 900.000 auf nahezu 1 Million Stück angestiegen war, mussten sich die Preismelder des deutschen Preisbildungsmodells der
EU-Schweinemarkt: Überschaubares Angebot
Das Osterfest, das in den EU-Ländern wochenübergreifend die Schlachtkapazität bis zu zwei Tage reduziert, animierte namhafte Abnehmer in Deutschland zur Forderung den Vereinigungspreis um fünf Cent zu reduzieren.
EU-Schweinemarkt: Deutsche Hauspreise verunsichern Preisgefüge
Als Gegenreaktion der starken Preisanstiege im Februar zeigen im März die deutschen Großabnehmer, letzte Woche Vion, diese Woche Tönnies und Westfleisch, ihre Muskeln und unterfahren den Vereinigungspreis um einige Cent.
EU-Schweinemarkt: knappe Versorgungslage
So wie bereits im gesamten Februar sind in der EU schlachtreife Schweine auch Anfang März äußerst gefragt.
EU-Schweinemarkt: Lebhafte Nachfrage
Ausnahmslos positiv im Bereich zwischen 0 und 4 Cent reagieren die Notierungen auf die knappe Versorgungslage am europäischen Schweinemarkt.
EU-Schweinemarkt: Steigende Nachfrage
Flotte Warenströme charakterisieren aktuell sowohl den Lebendschweine- als auch den Fleischmarkt quer durch die EU. Das tiefe Preisniveau und die positive Entwicklung der Notierungen in der vorangegangenen Woche lösen einen zusätzlichen Preisimpuls aus.
EU-Schweinemarkt: positive Preisentwicklung
Die Trendwende am zuletzt stark unter Druck stehenden europäischen Schweinemarkt ist geschafft. Quer durch die EU sind letzte Restbestände von Überhängen abgebaut und das frische Angebot liegt aktuell unter 100%.
EU-Schweinemarkt: Ausreichend versorgte Lebendmärkte
Mehr als ausreichend versorgte Lebendmärkte und ein eher lustlos dahinplätscherndes Fleischgeschäft charakterisieren seit Jahresbeginn die EU-Schweinemärkte.
EU-Schweinemarkt: Wenig Dynamik
Da erst ab 8. Jänner eine volle Arbeitswoche zur Verfügung steht, wird erst allmählich sichtbar, wie sich das konkrete Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage im neuen Jahr darstellt.Da erst ab 8. Jänner eine volle Arbeitswoche zur Verfügung steht, wird erst allmählich sichtbar, wie sich da
Schweinebauern ziehen positives Resümee
Nach drei schwierigen Jahren konnten die heimischen Schweinehalter 2017 zufriedenstellend bilanzieren. Gemischte Gefühle für das Jahr 2018.
EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage hoch
Die Fleischbranche ist derzeit EU-weit mit der Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft ausgelastet.
EU-Schweinemarkt: Fleischindustrie im Vollgasmodus
EU-weit arbeiten Wurst- und Schinkenerzeuger an der Auslastungsgrenze. Demnach bewegt sich der Warenstrom vom Maststall bis zu den Zerlegebändern flott und flüssig. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen dürfte den Höhepunkt überschritten haben, ebenso das durchschnittliche Schlachtgewicht.
EU-Schweinemarkt: reichliches Angebot
Quer durch die EU melden die Marktbeobachter derzeit ein überdurchschnittlich hohes Angebot an schlachtreifen Schweinen bei gleichzeitig erhöhtem Schlachtgewicht.
EU-Schweinemarkt: Absatzverzögerungen
EU-weit verursachte der Feiertag zu Allerheiligen Marktstörungen wegen verringerter Schlachtkapazität.
EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Der aus Erzeugersicht unerfreuliche Preiseinbruch der letzten Wochen dürfte die Kauflaune der abnehmenden Seite spürbar belebt haben.
EU-Schweinemarkt: Hoher Sättigungsgrad
Am EU-weit reichlich versorgten Schweinemarkt sind die Preiskurven abermals abwärtsgerichtet. In Deutschland der bereits bestehende Angebotsdruck zusätzlich verschärft.
EU Schweinemarkt: Angebot wächst stärker als Nachfrage
EU weit zeigen sich die Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette, d. h. vom Ferkel bis zum Zerlegeband, reichlich versorgt. Ebenso verteilt sich der Preisdruck wie in einem kommunizierenden Gefäß gleichmäßig auf alle Ebenen.
EU-Schweinemarkt: Lebendangebot tendenziell steigend
Nicht untypisch für diese Jahreszeit nimmt EU-weit das Aufkommen schlachtreifer Schweine zu. Die kühlere Witterung begünstigt die Wüchsigkeit der Schweine, was auch am spürbar steigenden Schlachtgewicht ersichtlich wird.
EU Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Während sich in Nord- und Mitteleuropa die Erzeugernotierungen neuerlich, so wie seit nunmehr acht Wochen stabil und seitwärts bewegen, beginnen die Notierungen in Frankreich, Spanien und Italien im 1 bis 2 Cent Bereich zu schwächeln.
EU Schweinemarkt: Geräumter Lebendmarkt
Mit minus 1,5 Cent wie z.B. in Frankreich oder unverändert in Deutschland treten die europäischen Schweinenotierungen mehr oder weniger auf der Stelle.
EU Schweinemarkt: Unterdurchschnittliches Angebot
Seit Mitte Juli zeigt der Markt EU-weit ein weitgehend deckungsgleiches Bild. Ein im Vergleich zu Vorjahren mehrere Prozent unterdurchschnittliches Angebot an Schlachtschweinen ist permanent vergriffen, der Warenstrom im Fleischbusiness lässt aber zu wünschen übrig, was einer aufwärtstendierende
EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage schwächeln
Am Fleischmarkt laufen wie seit Wochen die Geschäfte ohne besondere Impulse. Das deutlich schlechter gewordene Asiengeschäft drückt auf die Stimmung.
EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Der europäische Schweinemarkt zeigt sich nicht mehr ganz so zügig wie in den vergangenen Wochen. Der Fleischabsatz am Binnenmarkt läuft immer gegen Monatsende etwas ruhiger.
EU-Schweinemarkt: Nord- und Mitteleuropa ausgewogen
Während in den letzten Wochen EU-weit einheitliche Marktverhältnisse vorherrschten, sind aktuell unterschiedliche Entwicklungen erkennbar. In den südlicheren Regionen, wo bereits seit Wochen die Hitze das Schweinewachstum negativ beeinflusst, bereitet sich zu dem die Tourismusbranche für den all
EU Schweinemarkt: Stabilen Verhältnisse
Der europäische Schweinemarkt zeigt sich Woche für Woche - mit oder ohne Feiertage - aufgeräumt. Das aktuelle, für diese Jahreszeit überdurchschnittliche Preisniveau hat das Engagement der Fleischwirtschaft etwas verringert.
EU-Schweinemarkt: Fleischmarkt in Balance
Stabile bis leicht steigende (Deutschland: +1 Cent, Frankreich: +0,3 Cent) Notierungen charakterisieren aktuell den Schweinemarkt in der EU.
EU-Schweinemarkt: Lebendmarkt besser als Fleischmarkt
Nicht EU-weit, aber deutlich überwiegend, sind derzeit schlachtreife Schweine am europäischen Binnenmarkt knapp. In Deutschland beziffern Regionsvertreter das Aufkommen teilweise mit 5% unter der Norm, wodurch die Erzeugervertreter trotz Widerstand auf der Fleischseite ein Plus umsetzen konnten. D
EU-Schweinemarkt geräumt
Während EU-weit schlachtreife Schweine ausverkauft sind, hat sich das Geschäft am Fleischmarkt etwas abgekühlt.
EU-Schweinemarkt: geräumter Markt
Schlachtreife Schweine bleiben heuer auch nach Ostern gefragt. Weder die feiertagsbedingt fehlenden Schlachttage noch der um diese Zeit verstärkte Eierkonsum, welcher üblicherweise zu Lasten des Schweinefleischkonsums geht, konnten dem stabilen Preisgefüge am Schweinemarkt zusetzen.
EU-Schweinemarkt: Ostergeschäft stützt Warenstrom
Am europäischen Schweinemarkt überwiegen seit Jahresbeginn die Meldungen, wonach das Angebot an schlachtreifen Schweinen immer etwas zu knapp ist, um den Bedarf der Schlachtbranche zu decken.
EU-Schweinemarkt: Gute Nachfrage
Freundliche Stimmung entlang der gesamten Wertschöpfungskette - so präsentiert sich aktuell der Schweinemarkt quer durch die EU. Ein leicht unterdurchschnittliches Angebot steht einer zügigen Nachfrage gegenüber, was konsequenterweise steigende Notierungen bedeutet.
EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Quer durch die EU fließt derzeit das überschaubare Angebot am Schweinemarkt reibungslos und zeitnah ab. In Deutschland steht Tönnies, eines der größten Schlachtunternehmen des Landes, mit neuerlicher Hauspreispolitik (3 Cent unter dem Vereinigungspreis) auf der Bremse bei den Notierungen.
EU-Schweinemarkt: Rege Nachfrage
Zwischen unverändert und leicht steigend starten die Notierungen am Binnenmarkt in den März. Das stabile Fundament ist dem schwächelnden Angebot zu verdanken.
EU-Schweinemarkt: Stabile Preise
Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig schlachtreife Schweine stehen der aktuellen Nachfrage der Schlachtbranche gegenüber. Obwohl quer durch die EU das Angebot einige Prozent unter Vorjahresniveau liegt, verharren die meisten Preiskurven in der Waagrechten.
EU Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse
Das stabile Preisgefüge fußt aktuell auf einem einige Prozent unter Vorjahresniveau liegendem Schweineangebot. In den meisten EU-Ländern zeigen sich damit Produktionseinschränkungen aufgrund der schlechten Rentabilität der Schweineproduktion in den letzten Jahren.
EU-Schweinemarkt: Lustloser Fleischmarkt
Weitgehend stabile Notierungen von Dänemark über Holland bis Spanien charakterisieren aktuell die Lage am Binnenmarkt. Allerdings war in diesen Ländern bei den Notierungen im Jänner kein Drang zu Aufwärtsbewegungen ablesbar.
EU Schweinemarkt: Flüssiger Lebendmarkt
Quer durch die EU waren in der abgelaufenen Woche schlachtreife Schweine gefragt. Tief winterliche Temperaturen verzögern in weiten Teilen Europas den Schlachtzeitpunkt zahlreicher Schweinepartien.
EU Schweinemarkt profitiert vom Weihnachtsgeschäft
Der europäische Schweinemarkt steuert dem Höhepunkt des Jahres bei Bedarf und Verarbeitungsvolumen zu. Zumindest stabile Notierungen - wie in Italien und Spanien - sowie weitere Steigerungen sind die Folge. Marktleader Deutschland meldet speziell für den Norden einen leer gefegten Lebendmarkt und
EU-Schweinemarkt: Anhaltend gute Nachfrage
Die Schlacht- und Zerlegebänder laufen EU-weit auf Volllast – der Weihnachtstisch will auch heuer wieder reichlich gedeckt sein. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage nach schlachtreifen Schweinen sowie die Fließgeschwindigkeit entlang der Wertschöpfungskette.
EU-Schweinemarkt: Flotter Warenstrom
Während im mittel- und nordwesteuropäischen Raum der aktuell hohe Bedarf an Schlachtschweinen eine leichte Preisverbesserung (z. B. BRD +2 Cent) zulässt, schwächelt Spanien. Dies ist allerdings um diese Zeit für die iberische Halbinsel nicht untypisch.
EU-Schweinemarkt: Saisonüblich hohes Angebot
EU-weit ist das Angebot schlachtreifer Schweine traditionell um diese Zeit, biologisch bedingt, außerordentlich hoch. Idealerweise liegt auch die Saisonkurve auf Nachfrageseite um diese Zeit auf überdurchschnittlichem Niveau.
EU-Schweinemarkt: stabilere Preise als zuletzt
Nach EU-weiten Preiseinbußen zwischen 15 und 20 Cent im Oktober dürfte die saisonübliche Schwächephase beendet sein. Diese Einschätzung kommt auch im Ergebnis des deutschen Preisbildungsmodells mit „Unverändert zur Vorwoche“ zum Ausdruck. In Spanien und Frankreich schmälern Feiertage die
EU-Schweinemarkt: stabilere Preise als zuletzt
Nach EU-weiten Preiseinbußen zwischen 15 und 20 Cent im Oktober dürfte die saisonübliche Schwächephase beendet sein. Diese Einschätzung kommt auch im Ergebnis des deutschen Preisbildungsmodells mit „Unverändert zur Vorwoche“ zum Ausdruck. In Spanien und Frankreich schmälern Feiertage die
EU Schweinemarkt: Preisdruck schwächt sich ab
Die preisbelastenden Überhänge am norddeutschen Lebendmarkt scheinen weitgehend aufgearbeitet zu sein. Erstmals seit Anfang Oktober sprechen Marktbeobachter von Entspannung, wenngleich diese Beurteilung nicht einheitlich für alle Schweineregionen Deutschlands ausfällt.
EU Schweinemarkt: Deutsche Großabnehmer üben Preisdruck aus
Während am Lebendmarkt EU-weit anhaltend Ausgewogenheit dominiert, versucht die deutsche Schlachtbranche ausgerechnet mit dem Feiertag zur Deutschen Einheit die Einheitlichkeit am Schweinemarkt zu stören.
EU-Schweinemarkt: Flüssiger Warenstrom
Der Markt ist anhaltend von tendenzieller Knappheit bei Lebendschweinen geprägt. An dieser bereits seit Mai andauernden Konstellation hat sich auch im September, der üblicherweise durch substanzielle Angebotssteigerung den Markt dreht, nicht geändert.
EU-Schweinemarkt: Rekordverdächtige Stabilität
Angebot und Nachfrage sind seit Wochen deckungsgleich, daher besteht wenig Grund zur Veränderung des Preisniveaus. Verständlicherweise versucht aber die Erzeugerseite immer wieder mögliches Potenzial nach oben auszuloten. In Deutschland (+1 Cent) wird gerade getestet, ob es noch Luft nach oben gi
EU-Schweinemarkt: Anhaltendes Gleichgewicht
Das EU-weit einige Prozent unter Vorjahresniveau liegende Angebot bildet seit gut 2 Monaten das gewichtigste Argument bei der Preisbildung. Während in Deutschland (+/-0) die Preiskurve waagrecht weiterwandert, legt Frankreich mit 1,2 Cent geringfügig zu. Spanien, wo die Urlaubssaison zu Ende geht,
EU-Schweinemarkt: Angebot und Nachfrage ausgeglichen
Während die Monate Mai und Juni von stetigem Preisanstieg geprägt waren, verläuft die Preiskurve seit Anfang Juli in der Waagrechten. Und weil eine achtwöchige Preisstabilität sehr selten vorkommt, beginnt Rätselraten darüber, in welche Richtung eine möglicherweise bevorstehende Preisverän
EU-Schweinemarkt: Preise unverändert
Quer durch die EU können sich die Notierungen gut behaupten. Während im Sog von Marktdominator Deutschland die meisten Länder seitwärts notieren, tanzt Italien mit einem leichten Plus aus der Reihe. Hier muss das Schweinewachstum der Hitze Tribut zollen. Ähnlich reagiert die Biologie in Frankre
EU-Schweinemarkt: Unterdurchschnittliches Angebot
Das Aufkommen an Schlachtschweinen fällt derzeit in der gesamten EU unterdurchschnittlich aus. Spanische, französische und italienische Marktbeobachter sprechen von freundlichen Fleischgeschäften. Dies dürfte großteils auf den Tourismus zurückzuführen sein, weil der Verbrauch in den Feriengeb
EU-Schweinemarkt: knappes Angebot
Der Ferienbeginn in einigen großen deutschen Bundesländern und die Info, dass etliche Kontrakte mit chinesischen Importeuren auslaufen, beruhigen die teilweise überhitze Nachfrage. Die deutsche Leitnotierung und alle anderen namhaften Länder meldeten ein „unverändert“ gegenüber der Vorwoch
EU-Schweinemarkt: Saisontypische Angebotsschwäche
Alle EU-Länder, die sich an einem informellen Meinungsaustausch zur Marktlage beteiligen, berichten von weiter sinkenden Schlachtzahlen. Dies ist für diese Jahreszeit durchaus typisch, da die Mastleistung hitzebedingt abnimmt.
EU-Schweinemarkt: Knappes Schweineangebot
Quer durch die EU sind schlachtreife Schweine begehrt. Angebotene Stückzahlen tendieren schwächer, ebenso die Schlachtgewichte. Andererseits plagen sich auf der Fleischseite die Unternehmen, die gewünschten Margen zu erzielen.
EU-Schweinemarkt: Weiteres Plus
Ein EU-weit schwächer tendierendes Schweineangebot stabilisiert zunehmend das zuletzt erreichte Preisniveau. Namhafte Schweineländer wie z. B. Deutschland (+6 Cent) oder Frankreich (+3,3 Cent) bekräftigen diese Entwicklung mit einem weiteren Plus.
EU-Schweinemarkt: Verbessertes Preisniveau
Quer durch die EU wird von einem schwächer tendierenden Angebot und von zeitnaher Abholung gesprochen. In Frankreich (+3 Cent) lässt die flotte Abholung das Schlachtgewicht um weitere 470 g sinken.
EU-Schweinemarkt: Tendenziell sinkendes Angebot
Obwohl das nasskalte Wetter in weiten Teilen der EU einen Strich durch die Grillfleischkalkulationen gemacht hat, gelang es in den meisten Ländern die Preisschraube weiter nach oben zu drehen. In Deutschland (+5 Cent) wird insbesondere im Norden von fallenden Angebotszahlen berichtet, während Rich
EU-Schweinemarkt: Positive Preisentwicklung legt Verschnaufpause ein
Nach einem dreiwöchigen Aufwärtstrend, der den Preis wenigstens auf Vorjahresniveau anheben konnte, zeigen sich Angebot und Nachfrage ausgeglichener und die Stimmung am Markt entspannter als zuvor. Das nasskalte Pfingstwetter und feiertagsbedingt verkürzte Schlachtwochen haben das Gefühl einer V
EU-Schweinemarkt: Grillsaison und Nachfrage aus China erzeugen Sogwirkung
Das vor drei Wochen spürbar gewordene Interesse an Schlachtschweinen seitens der Fleischbranche bleibt quer durch die EU anhaltend groß. Aus dem seit Jahresbeginn als Überdruckventil fundierenden Chinaexport dürfte inzwischen eine leistungsfähige Saugleitung entstanden sein. Zudem bewegen Grill
EU-Schweinemarkt: Mailüfterl beendet Frühjahrsflaute
Nachdem der Winter noch einmal in weiten Teilen Europas seine Krallen gezeigt hat und somit keine grillfreundlichen Rahmenbedingungen gegeben waren, scheint sich nun doch eine Trendwende abzuzeichnen.
EU-Schweinemarkt: Stabiles Preistief
Seit einem halben Jahr grundelt der Schweinepreis auf einem 6-jahrestiefen Niveau. Damit schreiben europaweit Schweinhalter massive Verluste. Ursachen für dieses Dilemma sind primär die Weltpolitik, Stichwort Russlandembargo, aber auch der exportorientierte Expansionskurs der führenden Schweinel
EU-Schweinemarkt: Anhaltend volle Märkte
Seit mehr als einem halben Jahr herrscht Katerstimmung am Schweinemarkt und es gibt nach wie vor keine Hinweise auf Besserung. EU-weit sind Ställe, Schlacht- und Zerlegebänder, Kühlhäuser, aber auch Regale in den Verbrauchermärkten randvoll. Das heißt entlang der ganzen Kette wird geschoben. D
EU-Schweinemarkt: Volle Märkte
Quer durch die EU wird von reichlich versorgten Märkten bei eher verhaltenem Bestellwesen berichtet. Demnach bewegen sich die neuen Notierungen zwischen unverändert (Deutschland) und -5 Cent (Spanien). Dazwischen mühen sich Länder wie Belgien, Frankreich und Italien ab, die durch die letztwöchi
EU-Schweinemarkt: Nachösterliche Flaute
Die Marktlage unmittelbar nach Ostern zeigt alljährlich ein ähnliches Bild. Einerseits müssen noch feiertagsbedingt stehen gebliebene Partien aufgearbeitet werden, andererseits beeinflussen Restbestände von ostertypischen Lebensmitteln in den Haushalten die Verzehrgewohnheiten nach dem Osterfest
EU-Schweinemarkt: Uneinheitliche Verhältnisse
Das Angebot an schlachtreifen Schweinen für die letzte Woche vor den Osterfeiertagen fiel quer durch die EU reichlich aus. Demzufolge treten die meisten Notierungen am Binnenmarkt mehr oder weniger auf der Stelle. Als positive Ausnahme zeichnet sich diesmal Deutschland (+4 Cent) aus.
EU-Schweinemarkt: Preis stabil im Keller
Laut deutschen Marktbeobachtern ist die Talsohle der extrem niedrigen Schweinepreise vorerst erreicht. Es ist aber weiterhin zu viel Ware am deutschen und internationalen Fleischmarkt.
EU-Schweinemarkt: Preise im Keller
Was sich seit einigen Tagen wegen der Hauspreispolitik der Großabnehmer in Deutschland (-7 Cent) abzeichnete ist nun harte Realität geworden. Die Schieflage am EU-Fleischmarkt wird dabei ins Treffen geführt. Die Folge ist schier unglaubliches Preisdumping quer durch das Teilstückesortiment. Län
Preisgefüge auf dünnem Eis
Der Fleischmarkt ist EU-weit voller als der Schlachtschweinemarkt. Das Preisdumping am Teilesektor - als Folge fehlender Absatzalternativen im Export - erreicht ein bisher nie da gewesenes Niveau.
EU-Schweinemarkt: Katerstimmung am Fleischmarkt
Fischgerichte sind dem Schweinefleisch derzeit stärkere Konkurrenz als sonst. Am ohnehin reichlich versorgten Fleischmarkt kam es demzufolge nicht zur erhofften Entspannung. Im Gegenteil, in Deutschland (+/-0,00) wurde relativ laut über Preisdruck diskutiert. Tendenziell abnehmende Schlachtzahlen
EU-Schweinemarkt: Durchwachsene Situation
Während in Nord- und Mitteleuropa anhaltend hohe Schlachtgewichte bei sinkenden Schlachtzahlen gemeldet werden, bleiben in Spanien und Italien auch die Stückzahlen am Schlachtband überdurchschnittlich hoch. In Deutschland (+/-0,00) versuchten namhafte Fleischunternehmen mit Verweis auf Geschäfts
EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse
Etwas überraschend, aber nicht unerwartet, hat die EU das geförderte Einfrieren namens PLH beendet. Schneller als vermutet wurden an die 100.000 Tonnen geordert, was sicher zur Marktentlastung bzw. Preisstabilisierung im Jänner beigetragen hat, aber auch sehr schnell den budgetierten Topf von 30
EU-Schweinemarkt: PLH stützt Preisgefüge
EU-weit wird von überdurchschnittlich hohen Schlachtzahlen und Schlachtgewichten berichtet. Da Drittlandexporte nach dem Jahreswechsel erst allmählich in Schwung kommen, ist die Private Lagerhaltung (PLH) als willkommene Maßnahme zur Verhinderung weiteren Preisdruckes zu sehen.
EU-Schweinemarkt: stabile Preise
Nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen kehrt allmählich wieder Routinebetrieb in der Schweinebranche ein. Während Länder wie Spanien und Frankreich noch mit Überhängen aus dem alten Jahr zu kämpfen haben, stehen sich Angebot und Nachfrage in Deutschland ziemlich ausgewogen gegenüber.
EU-Schweinemarkt: Zuschüsse für Einlagerung
EU-weit verharren die Schweinepreise auf dem zuletzt erreichten Preisniveau, da sich aufgrund der Rumpfwochen auch kein seriöses Preisbildungsprozedere ermöglicht. Auch in Österreich stehen in Anbetracht der stark verringerten Schlachtkapazitäten mehr als ausreichend Schlachtschweine zur Verfüg
EU-Schweinemarkt: Talsohle scheint erreicht
Der aktuelle, zu den tiefsten der letzten zehn Jahre zählende Preis, scheint nun ausreichend Kaufanreiz für die gesamte Fleischbranche zu sein. 10 % und mehr als zuletzt wird bestellt, denn bei diesem tiefen Preisniveau kann weder für das Weihnachtsgeschäft noch für die im Jänner startende, ge
EU-Schweinemarkt: Stabilisierung
EU-weit stand im Oktober und November ein Minus vor den Notierungen. Zögerliches bzw. vorsichtiges Abnehmerverhalten, Überhänge und steigende Schlachtgewichte waren Begleiterscheinungen dieses Marktszenarios. Nach dem nunmehrigen Erreichen von annährend historischen Tiefpreisen und dem näher r
EU-Schweinemarkt: Staubildung
Das Szenario gesättigter Märkte bleibt EU-weit aufrecht. Während die Schlachtgewichte wegen verzögerter Abholung ausnahmslos ansteigen und den ohnehin vollen Fleischmarkt zusätzlich belasten, ist das Abnehmerverhalten anhaltend vorsichtig und nicht offen für zusätzliche Mengen. Erneute Preisr
EU-Schweinemarkt: Angebot übersteigt Nachfrage
Am ohnehin seit Wochen reichlich versorgten Fleischmarkt zeichnet sich keine Entspannung ab, im Gegenteil. Befürchtungen über negative Effekte durch die fleischkritische WHO-Studie finden ihre Bestätigung.
EU-Schweinemarkt: Weiter Preisdruck
Klar über der Bedarfsdeckung liegt zurzeit das Schweineangebot am gesamten europäischen Binnenmarkt. .
EU-Schweinemarkt: Reichlich voller Fleischmarkt
Die europaweit in den letzten Wochen angestiegenen Schlachtzahlen verursachen stockenden Warenstrom entlang der gesamten Kette.
EU-Schweinemarkt: Im Norden eher stabile Verhältnisse
Uneinheitlich wie selten zuvor präsentiert sich aktuell die Verkaufslage für Schlachtschweine in der EU. Während Länder wie Deutschland (+/-0,00), Holland, Belgien und Dänemark recht stabil in die neue Woche notieren, stehen die Mittelmeerländer wie Spanien (-2 Cent) und Frankreich (-5 Cent) w
EU-Schweinemarkt: Schwächelnde Notierungen
Während sich die Achse Holland, Belgien und Deutschland auf unverändertem Niveau halten kann, verlieren alle anderen relevanten Notierungen im Bereich 2 bis 5 Cent. Die aktuelle Stabilität am deutschen Schweinemarkt deckt sich allerdings nicht mit dem dortigen Fleischmarkt.
EU-Schweinemarkt: Zunehmendes Angebot
Der Preisanstieg seit Anfang September in den mittel- und nordwesteuropäischen Regionen erfährt keine Fortsetzung. Dem üblichen Saisonverlauf entsprechend steigen Schlachtzahlen und Schlachtgewichte. Die Fleischmärkte sind aber überwiegend gut aufnahmefähig und saugen das zunehmende Angebot pr
EU-Schweinemarkt: Spätsommerliche Marktbelebung
Das übliche saisonale Preisplus im August zeigt sich heuer mit einmonatiger Verspätung. Wegen der unüblich hohen Lagerbestände kamen die hitzebedingt geringeren Schlachtzahlen erst verspätet am Fleischmarkt zur Wirkung. Großabnehmer in Deutschland (+3 Cent) dürften diese Einschätzung auch te
EU-Schweinemarkt: spätsommerliches Preisplus
Die außerordentlich hohen Temperaturen im zu Ende gehenden Sommer hinterlassen nun positive Spuren beim Preisegefüge. In weiten Teilen Europas herrscht derzeit eine Knappheit an schlachtreifen Schweinen wie sie für diese Jahreszeit unüblich ist. Erklärung dafür ist die temperaturbedingte Verri
EU-Schweinemarkt: Urlaubsende bringt leichte Entspannung
Zwischen plus 3 Cent und minus 2 Cent tendieren die Notierung der EU-Länder etwas uneinheitlich. Hintergrund der gegensätzlichen Entwicklung ist das bevorstehende Ende des Sommertourismus. Während die Urlaubsheimkehrer aus dem Süden wieder die Ballungszentren Mittel- und Nordeuropas beleben und
EU-Schweinemarkt: Kaum Veränderungen
Anhaltend reichlich versorgt zeigt sich der EU-Schweinemarkt. Die üblicherweise preisstimulierenden Faktoren wie heimkehrende Urlauber bzw. hitzebedingt geschmälerte Mastleistung haben zurzeit zu wenig Energie um das Preisgefüge in positive Richtung zu bewegen.
EU-Schweinemarkt: Fleischmarktflaute
Quer durch die EU kennzeichnen unveränderte Preise, unveränderte Argumente und unveränderte Stimmungslage die aktuelle Marktsituation. Die hochsommerliche Hitze dämpft zwar durch verringertes Schweinewachstum das Angebot, leider leidet aber auch der Fleischkonsum bei diesen Temperaturen.
EU-Schweinemarkt: Preisniveau niedrig
Das durch die europaweite Sommerhitze stark gebremste Mastschweinewachstum drückt das Angebot schlachtreifer Schweine um gut 10 %. Folgedessen setzte Marktleader Deutschland die Notierung um 2 Cent nach oben, wenngleich dem Vernehmen nach einige Großabnehmer dies nicht wirklich goutierten.
EU-Schweinemarkt: Stabile und weiter aufwärts tendierende Preise
Zwischen unverändert (Dänemark) und +5 Cent (Deutschland) liegen praktisch alle namhaften Schweinenotierungen der EU im grünen Bereich.
EU-Schweinemarkt: Sommerwetter bringt Bewegung
EU-weit ist die Stimmung positiver als zuletzt. Nicht die Einschätzungen über das Ausmaß der Überhänge, sondern das lebendige Bestellen und Reservieren von Schlachtpartien bestimmen plötzlich die Gespräche zwischen Vermarkter und Schlachthofeinkäufer. In Deutschland (+3 Cent) wird das Notier
EU-Schweinemarkt: Preis tendiert aufwärts
Frühsommerliche Temperaturen beleben in den meisten Mitgliedsstaaten den Absatz von Grillartikeln. Vor diesem Hintergrund wurde in Deutschland die Notierung 2 Cent nach oben gesetzt, wenngleich Großabnehmer mit Hauspreisandrohungen konterten. Frankreich – das Land mit den meisten Maifeiertagen
EU-Schweinemarkt: Fleischabsatz stockt
Nach dem vorsichtigen Optimismus der letzten beiden Wochen hat sich nunmehr wieder Tristesse am Schweinemarkt breit gemacht. EU-weit werden die Absatzschienen bei Frischfleisch, Industrie und Export reichlich voll und das Marktgeschehen als lustlos dargestellt.
EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse
Während sich EU-weit die Schweineversorgung nach Ostern ausreichend darstellt, setzt Deutschland mit plus 5 Cent ein optimistisches Zeichen. Insbesondere im Norden unseres Nachbarlandes scheinen aktuell schlachtreife Schweine gefragter zu sein als im süddeutschen Raum. Die Feiertagssituation um
EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse
Von Deutschland bis Spanien melden die Marktberichterstatter unveränderte Notierungen.
EU-Schweinemarkt: Schwächelndes Angebot sorgt für positive Preisentwicklung
Notierung kann in Österreich um 7 Cent zulegen
EU-Schweinemarkt: Schwächeres Angebot stabilisiert und verbessert Schweinepreise
Während EU-weit von geräumten Schweinemärkten berichtet wird, klingen Meldungen des Fleischhandels weniger euphorisch.
Schweinemarkt: Fleischindustrie und Aktionen verhindern weiteren Preisrutsch
Notierung in Österreich auf Vorwochenniveau fixiert
EU-Schweinemarkt: Volle Märkte verursachen anhaltenden Preisdruck
Österreich: Höheres Angebot lässt Notierung um 5 Cent sinken
Schweinemarkt: Weitere Talfahrt in Deutschland verstärkt EU-weiten Preisdruck
In Österreich bleibt die Mastschweine-Notierung unverändert
EU-Schweinemarkt: Deutschland gibt Ton nach unten an
Österreich: Mastschweine-Notierung sinkt um 3 Cent
EU-Schweinemarkt: Preisstabilität auf breiter Front
Österreichischer Markt gänzlich geräumt
EU-Schweinemarkt: Eingefrorene Preise und frostige Stimmung
Obwohl quer durch die Mitgliedstaaten die Schlachtschweine flott abgesetzt werden können, bewegt sich auf Notierungsebene praktisch nichts.
EU-Schweinemarkt: Niedrigpreise bringen Bewegung in die Fleischbranche
Nachdem sich das Preisniveau am europäischen Schweinemarkt nun auf einem Vierjahrestief festgesetzt hat, dürfte wieder ausreichend Luft für alle Handelsstufen vorhanden sein.
Schweinemarkt: Notierung in Österreich auf unverändertem Niveau fixiert
Auch in Österreich zeigen alle Absatzrichtungen zunehmend Interesse an Schweinen und Schweinefleisch.
Schweinemarkt: Preisrutsch vorerst gestoppt
Die vierwöchige Talfahrt der europäischen Schweinepreise mit einem Gesamtverlust von mehr als 20 Cent/kg scheint, zumindest vorerst, ein Ende gefunden zu haben.
Schweinemarkt: Preise rutschen weiter nach unten
Der Abwärtstrend der letzten Wochen am EU-Schlachtschweinemarkt setzt sich weiter fort. Quer durch die EU sinken die Mastschweinepreise weiter.
Schweinemarkt: Preise weiter auf Talfahrt
Die Situation am europäischen Schweinemarkt bleibt weiterhin sehr angespannt. In Österreich und Deutschland sinkt die Notierung um weitere 4 Cent.
Schweinemarkt: Preissturz durch steigendes Angebot und Panikverkäufe
Die seit Monaten angespannte Situation am europäischen Schweinemarkt droht nun aus dem Ruder zu laufen. Während absatzseitig alles beim Alten geblieben ist, entstand durch den saisonüblichen Angebotsanstieg Preisdruck.
Schweinemarkt: Außer der Wurstindustrie gibt es zurzeit nur Verlierer
Mastschweine-Notierung bleibt in Österreich weiter unverändert.
Schweinemarkt: Mastschweine-Notierung bleibt unverändert
Stabile Verhältnisse und ein für diese Jahreszeit relativ niedriges Preisniveau charakterisieren derzeit den europäischen Schweinemarkt. Die Notierungen der wichtigsten Produzentenländer treten weiterhin auf der Stelle – die Bandbreite liegt zwischen plus 2 Cent in Deutschland und minus 1
EU-Schweinemarkt weiterhin ohne Sommerimpuls
Die saisonübliche Entwicklung am europäischen Schweinemarkt lässt weiter auf sich warten. Zu viele negative Begleiterscheinungen wie schlechtes Wetter und weltpolitische Ereignisse verderben das erwartete Sommerergebnis. Nachdem Russland nun endgültig als Absatzventil ausfällt, gelingt es dem F
Schweinemarkt: Flaute hält weiter an
Die von Russland vergangene Woche verhängte Importsperre hat die europäische Schweinebranche in Unruhe versetzt. Das Ausmaß der negativen Folgen ist zwar noch nicht abschätzbar, die Meldung alleine reichte jedoch aus, um das Kaufverhalten der Abnehmer auf „besonders vorsichtig“ zu ändern. I
EU-Schweinemarkt: Preise von stabiler Flaute geprägt
Russischer Importstopp belastet den europäischen Markt
EU-Schweinemarkt: Preise beginnen sich zu stabilisieren
Notierung bleibt diese Woche in Österreich unverändert
EU-Schweinemarkt: Strafe für deutsches Wurstkartell verstärkt Preisdruck
Österreich: Mastschweine-Notierung gibt um 6 Cent nach
EU: Flaute am Schweinfleischmarkt - Russischer Importstopp wirkt sich aus
Mastschweine-Notierung sinkt in Österreich um 2 Cent
EU-Schweinemarkt: Lebendtierangebot knapp - Fleischmarkt gut versorgt
Österreichische Notierung legt um 3 Cent zu
EU-Schweinemarkt: Stabilität auf breiter Front
Österreich: Unveränderte Notierung vereinbart
EU-Schweinemarkt: Schlachtreife Tiere anhaltend gefragt
Notierung legt in Österreich um 3 Cent zu
Weitgehend ausgeglichene Verhältnisse am EU-Schweinemarkt
Österreichische Notierung bleibt unverändert
EU-Schweinemarkt: Grillfleischnachfrage hebt Stimmung und Preisniveau
Nach wochenlanger Stagnation kommt nun endlich Bewegung in den europäischen Schweinemarkt. Deutschland berichtet von einer regen Nachfrage nach typischem Grillfleisch wie Nacken und Kotelett.
EU-Schweinemarkt tritt weiter auf der Stelle
Die unbefriedigende Situation am europäischen Schweinemarkt hat sich in dieser Woche nicht grundlegend geändert. Da die Grillsaison in weiten Teilen der EU aufgrund der ungünstigen Witterungsbedingungen einfach nicht in die Gänge kommen will, fehlen Impulse am Fleischmarkt.
EU-Schweinemarkt: Mäster warten weiter auf bessere Preise
Mastschweine-Notierung bleibt in Österreich und Deutschland unverändert
EU-Schweinepreise: Notierungen kommen nicht in Schwung
Dänischer Schweinepest-Verdachtsfall hat sich nicht bestätigt
Stabile bis aufwärts tendierende Notierungen am EU-Schweinemarkt
In Österreich wird ein Plus von 4 Cent verzeichnet.
EU-Schweinemarkt: Notierungen tendieren uneinheitlich
Deutsche Großabnehmer bremsen Euphorie am Markt
Starker Preisanstieg am EU-Schweinemarkt
Auf dem europäischen Schlachtschweinemarkt kommt es diese Woche in mehreren Ländern zu gewaltigen Preissprüngen nach oben.
Schweinebranche wieder optimistisch
Die niedrigere Erzeugung von EU-Schlachtschweinen federt das russische Handelsembargo ab.
EU-Schweinemarkt: Trotz russischer Importsperre steigt die Zuversicht der Branche
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich zu Beginn der neuen Woche zunehmend freundlich. Die Erkenntnis, dass sich das aktuelle Produktionsminus in der EU mit dem zurzeit fehlenden Exportvolumen die Waage hält, führt zu einem spürbaren Aufatmen in der Branche.
EU-Schweinemarkt: Notierungen in Österreich unverändert
ASP-Probleme drücken zunehmend in Europa auf die Preise
Handelskonflikt: Situation am Schweinemarkt spitzt sich weiter zu
Nach dem Handelsembargo von Schweinefleisch ist die Branche verunsichert, die Hoffnung liegt nun am wirtschaftlichen Druck seitens der russischen Industrie
EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot und rege Nachfrage stabilisieren Notierungen
Russland-Embargo verhindert positive Preisentwicklung.
EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot und rege Nachfrage stabilisieren Notierungen
Am europäischen Schweinemarkt bleibt der Importstopp Russlands für Fleisch aus der EU auch diese Woche das wichtigste Thema. Noch immer ist nicht konkret absehbar, wann Moskau den Markt wieder für einzelne Länder oder Regionen der EU öffnet.
Handelsstreit: EU verstärkt weiter Druck auf Russland
Verbraucherkommissar Tonio Borg verweis auf die wirtschaftlichen Folgen des Importstopps von nicht verarbeitetem Schweinefleisch und bringt die WTO ins Spiel
EU-Schweinemarkt: Knappes Angebot bewirkt Stabilisierung der Preise
Notierung bleibt in Österreich vorerst unverändert, Schweinebörse rechnet mit stabilen Notierungen trotz dem Konflikt mit Russland
EU-Schweinemarkt: Russland-Embargo drückt auf die Preise
Auch zu Beginn dieser Woche bleibt der europäische Schlachtschweinemarkt stark geprägt vom russischen Importstopp für Schweinefleischlieferungen aus der EU.
EU-Schweinemarkt: Russischer Importstopp führt zu Irritation
Der EU-Schweinemarkt stellte sich bis Mitte der vergangenen Woche ausgesprochen freundlich dar. Das frische Angebot wurde zügig nachgefragt, in zahlreichen Ländern erwartete man festere Preise. Leider haben sich diese Hoffnungen
EU-Schweinemarkt: Mäßiges Angebot stabilisiert das Preisniveau
Der Aufwärtstrend am europäischen Schlachtschweinemarkt hält auch in der aktuellen Woche weiter an. Nicht die steigende Nachfrage nach Schweinefleisch, sondern das um einige Prozent unter dem Vorjahresniveau liegende Lebendtierangebot bei gleichzeitig rückläufigen Schlachtgewichten sichert zurz
EU-Schweinemarkt: Ruhiger Start ins neue Jahr
Notierung wird in Österreich um 3 Cent nach unten korrigiert.
EU-Schweinemarkt: Vorweihnachtliches Rekordangebot drückt auf den Preis
Notierungen sinken in Deutschland und Österreich deutlich
EU-Schweinemarkt: Fallende Notierungen im Norden Europas
Österreich verzeichnet Minus von 4 Cent und Deutschland von 6 Cent
EU-Schweinemarkt: Preise steigen
Notierung legt in Österreich um 6 Cent zu.
Lebhafte Nachfrage am EU-Schweinemarkt
Österreichische Mastschweine-Notierung bleibt unverändert.
Europäischer Schweinemarkt weitgehend stabil
Notierung bleibt Österreich unverändert, in Deutschland sinkt sie.
EU-Schweinemarkt zieht leicht an
Notierungen steigen in Deutschland und Österreich wieder
EU-Schweinemarkt zieht leicht an
Notierungen steigen in Deutschland und Österreich wieder
EU-Schweinemarkt: Steigendes Angebot drückt Preise
Österreichische und deutsche Notierung sinken um 7 Cent
EU-Schweinemarkt instabiler als zuletzt
Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich derzeit instabiler als zuletzt. Deutsche Großvermarkter haben wegen zunehmender Spannenverluste im Fleischgeschäft gegen Ende der Vorwoche Forderungen nach Preisrücknahmen verbreitet und für den Falle des Falles niedrigere Hauspreise angek
EU-Schweinemarkt: Notierungen bleiben großteils stabil
Österreich: Angebot und Nachfrage im Lot, Preise unverändert
EU: Schweinemarkt insgesamt stabil
Österreich: Ausgewogene Verhältnisse führen zu unveränderter Notierung
EU-Schweinemarkt: Überwiegend stabil, nur Südeuropa schwächelt
Ausgeglichene Verhältnisse in Österreich
EU-Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse überwiegen
Österreichische Produktion wird in der ersten Jahreshälfte 2014 sinken
EU-Schweinemarkt: Preisabschwung setzt sich diese Woche fort
Deutsche Leitnotierung zieht auch österreichische Erlöse nach unten
Schwächelnder EU-Schweinemarkt mit Anzeichen zur Stabilisierung
Mastschweine-Notierung gibt in Österreich nach
EU-Schweinemarkt: Notierungen sinken
Von Deutschland ausgehender Preisdruck wirkt sich auch auf Österreich aus
EU-Schweinemarkt: Preise stabilisieren sich auf hohem Niveau
Österreich: Notierung auf Vorwochenniveau fixiert
EU-Schweinemarkt: Geringes Angebot hält weiterhin die Preise hoch
Notierung der Österreichischen Schweinebörse legt weiter zu
Knappheit am EU-Schweinemarkt treibt Preise weiter nach oben
Österreichische Notierung legt diese Woche um 4 Cent zu
Weitgehende Stabilität am EU-Schweinemarkt
Notierungen legen in Deutschland und Österreich um 3 Cent zu
EU-Schweinemarkt: Preise überwiegend auf Vorwochenniveau
Deutsche Ware drückt auf heimischen Markt
EU-Schweinemarkt: Preisanstieg vorerst gestoppt
Hitzewelle zügelt sowohl Angebot als auch Nachfrage.
Grillsaison verleiht EU-Schweinemarkt weiter Auftrieb
Die österreichischen Notierungen ziehen erneut um 5 Cent an.
EU-Schweinemarkt: Sinkendes Angebot lässt Preise deutlich steigen
Die österreichische Notierung legt diese Woche um 5 Cent zu.
Uneinheitliche Preisentwicklung am europäischen Schweinemarkt
Österreichisches Notierungsplus wird durch deutsches Minus verhindert, EU-Kommission erwartet ein weiteres Sinken der Tierbestände für 2013
EU: Knappes Angebot stabilisiert Schweinemarkt
Deutschland setzt Nachbarländer mit Hauspreisen unter Druck
Anhaltender Aufwärtstrend am EU-Schweinemarkt
Österreichische Notierung legt um 2 Cent zu
EU-Schweinemarkt: Notierungen steigen
Preisanstieg in Österreich um 3 Cent
EU-Schweinemarkt: Notierungen ziehen leicht an
Österreich: Geringeres Angebot verursacht Plus von 2 Cent
Weitere Stabilisierung am EU-Schweinemarkt
Unveränderte Notierung in Österreich
EU Schweinemarkt: Preise stabil
Notierungen tendieren großteils seitwärts – so auch in Österreich
Schweinemarkt: Preise setzen Abwärtstrend fort
Notierung sinkt in Österreich und Deutschland um 4 Cent
EU-Schweinemarkt wartet weiter auf Impulse
Notierungen tendieren auch in Österreich seitwärts
Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser
Immer mehr größere Schweinezucht-Betriebe stehen immer weniger Kleinbetrieben gegenüber
Fleischmärkte in schwierigem Fahrwasser
Im Schweinebereich schreitet der Strukturwandel zugunsten großer Betriebe immer weiter voran
EU-Schweinemarkt: Nord-Süd-Gefälle bei der Preisentwicklung
In Österreich bleibt Mastschweine-Notierungs unverändert
EU-Schweinemarkt: Trotz reichlichem Angebot stabile Notierungen
Der EU-Schweinemarkt ist derzeit reichlich versorgt, dennoch werden quer durch die Mitgliedstaaten überwiegend stabile Notierungen verzeichnet. Allerdings konnten sich die Preise nur mit Mühe behaupten, wie etwa in Spanien, wo wegen der Osterfeiertage drei Schlachttage fehlen.
EU-Schweinemarkt: Preise weiter gleichbleibend
In Österreich bleibt die Notierung bei 1,64 Euro stabil
EU-Schweinemarkt wartet auf Impulse für den Drittland-Export
Notierung gibt in Österreich um 2 Cent nach um den Preisabstand zu Deutschland zu reduzieren.
Europäischer Schweinemarkt im Gleichgewicht
EU-Kommission rechnet heuer mit geringerer Produktion
EU-Schlachtschweinemarkt: Deutsche Marktführer drücken Notierung nach unten
Österreich: Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht - Preis stabil
Notierungen am EU-Schlachtschweinemarkt ziehen weiter an
Österreich und Deutschland verzeichnen Plus von 3 Cent
EU-Schlachtschweinemarkt: Preise sinken leicht
Was den Schlachtschweinemarkt betrifft sind europaweit die Preise im Sinken begriffen. Unveränderte Notierungen werden lediglich aus Spanien, Frankreich und Italien gemeldet.