09. Juni 2015
EU-Schweinemarkt: Sommerwetter bringt Bewegung
EU-weit ist die Stimmung positiver als zuletzt. Nicht die Einschätzungen über das Ausmaß der Überhänge, sondern das lebendige Bestellen und Reservieren von Schlachtpartien bestimmen plötzlich die Gespräche zwischen Vermarkter und Schlachthofeinkäufer. In Deutschland (+3 Cent) wird das Notierungsplus der gestiegenen Frischfleischnachfrage zugeschrieben. Im Bereich der Verarbeitungsindustrie lässt der noch durch Gefrierfleisch ausreichend volle Rohstoffmarkt keine Preisentwicklung zu.