Am Wort!

Sebastian Bohrn Mena: Spüren Sie das auch? Es kommt etwas in Bewegung

Kommentar des Initiators des überparteilichen Tierschutzvolksbegehrens

Und der Ruf wird immer lauter: Wir wollen wissen, was wir essen!

Die Zeiten ändern sich. Im Nationalrat wurde kürzlich die verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Fleisch, Milch und Eiern beschlossen. Einstimmig. Zwar vorerst „nur“ in der privaten und öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung, aber das ist trotzdem ein Meilenstein. Doch damit nicht genug der Dynamik. Gleich am nächsten Tag vermeldet der mächtige Handelsverband, dass er nun eine entsprechende Kennzeichnungspflicht auch in der Gastronomie fordert.

Ich möchte mir nicht selbst auf die Schulter klopfen, aber nach fast zwei Jahren der Kampagnisierung mit dem Tierschutzvolksbegehren bin ich doch etwas stolz auf diesen Fortschritt. Immer mehr Menschen haben es einfach satt, dass sie nicht erfahren, was ihnen aufgetischt wird.

Und wieso sollten wir das nicht hinkriegen, was bei den Schweizern seit 1995 gelebte Praxis ist? Die lahmen Ausreden der Gastro-Funktionäre kann keiner mehr hören. Zu durchsichtig sind die hohlen Phrasen mittlerweile. Sie können blockieren und geifern, sie werden am Ende die Transparenz nicht verhindern können. Denn außerhalb der Kammer-Burg, in der echten Welt also, rufen die Menschen immer lauter: Wir wollen wissen, was wir essen!

Das Tierschutzvolksbegehren

 

Mehr Informationen zum Tierschutzvolksbegehren gibt’s unter www.tierschutzvolksbegehren.at 
Direkten Kontakt zu Initiator Dr. Sebastian Bohrn Mena kann man unter verein@tierschutz-volksbegehren.at aufnehmen.

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Ein Kommentar

  1. Lieber Hr. BohrnMena,
    politisch orientiert – sind die Unterschiede zwischen Ihnen und mir, so weit auseinander,
    wie unserer Erde vom Sternbild
    Zeta 1 Reticuli + Zeta 2 Reticuli !!!

    Was ich an ihnen aber wirklich ganz extrem schätze, ist Ihr toller, wirklich authentischer und liebevoller Umgang und Einsatz für die große Tierwelt.
    Was wir gemeinsam haben !!!

    Dennn ich liebe Tiere über alles und setze mich in jeder Situation auch für diese ein..
    Ich finde es total lobenswert und wirklich toll, dass Sie sich auch so engagiert und eingesetzt haben für die Pferde, die beim Stephansdom – bei 40 Grad ohne Schatten – diese Kutschen quer durch Wien zahn können usw.

    Also was die Tierwelt anbelangt sind Sie ein tolles Vorbild !!!

    DANKE dafür !!!

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