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EU-Rindermarkt: Nachfrage rückläufig

Am europäischen Schlachtrindermarkt fällt die Nachfrage nach Jungstieren derzeit in den meisten Ländern geringer aus.

Je nach regionaler Angebotssituation sind die Preise stabil bis leicht rückläufig. Bei Schlachtkühen bleibt die verfügbare Menge generell knapp, die Notierungen tendieren überwiegend leicht nach oben.In Österreich ist das Aufkommen bei Jungstieren stabil und die Nachfrage rückläufig. Die Preise für Jungstiere und Ochsen geben leicht nach, während die Notierungen für Kalbinnen unverändert bleiben. Bei Schlachtkühen trifft ein rückläufiges Angebot auf eine anhaltend lebhafte Nachfrage, die Preise können daher etwas zulegen. Bei Schlachtkälbern sind Menge und Bedarf rückläufig, die Erlöse bleiben unverändert.

Die Österreichische erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen Basispreis von 3,61 Euro netto je kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen 3,23 Euro. Für Kühe werden 2,52 Euro erlöst. Bei Schlachtkälbern rechnet man mit einer stabilen Notierung von 5,35 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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