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20 Jahre Exportoffensive von Wiesbauer

Mit dem EU-Beitritt Österreichs und nach der Inbetriebnahme der Produktion in Wien Liesing im Jahr 1995 startete Wiesbauer seine Exportoffensive, womit heute etwa die Hälfte des Umsatzes erwirtschaftet wird.  Wiesbauer zählt heute zu den wichtigsten Botschaftern österreichischer Wurst-, Brat- und Schinken-Spezialitäten in Deutschland.

„Viele der in den letzten 20 Jahren am Markt vorgestellten Produktinnovationen und Weiterentwicklungen hatten ihren Ursprung bei den Kundengesprächen“ berichtet Karl Schmiedbauer, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Wiesbauer Holding AG. So entstanden der „Wiener Kümmelbraten ohne Knorpel“, die „Wiener Dürre im Kranz“ oder das aus dem „Salzburger Braten“ weiterentwickelte „Salzburger Scherzl“. Aber auch komplett neue Produktlinien seien durch Impulse bei Kundengesprächen entstanden.

Die Entscheidung zum Ausbau und die laufend getätigten hohen Investitionen in die Slicerei, die von Wiesbauer in Reinraumtechnik betrieben wird, hatten ebenfalls ihren Ursprung bei persönlichen Kundengesprächen. Auch den mutigen Schritt, mit „Wiesbauer Exquisit“ eine innovative, qualitativ hochwertige und in dieser Art einzigartigen Premium-Schinkenlinie mit Spezialitäten wie dem „Proseccoschinken“ oder dem „Butterschinken“ zu entwickeln, verdanken die Produkt-Verantwortlichen von Wiesbauer diesen Kundengesprächen.

Die Wahl einer inzwischen besonders beliebten Bratenspezialität, der „Brat Hax´n“, die Wiesbauer in Österreich unter dem Markennamen „Wiener Prater Stelze“ anbietet, zur „Besten Innovation“ beim Fleisch-Star Marketingpreis 2010 zählt sicherlich zu den Höhepunkten aus 20 Jahren Exportoffensive von Wiesbauer nach Deutschland. Karl Schmiedbauer hat durch seinen persönlichen Einsatz und seine Fähigkeit, Kundenwünsche und Fachfragen optimal zu verbinden, entscheidend zum Erfolg der Wiesbauer-Exportoffensive beigetragen. Auch sein Sohn Thomas Schmiedbauer, der Geschäftsführer von Wiesbauer, lebt diese Leidenschaft heute mit vollem Engagement weiter.

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