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Rindermarkt: Jungstierpreise weiterhin stabil

Der europäische Schlachtrindermarkt zeigt sich im Bereich Jungstiere weiterhin ausgeglichen, die Preise sind stabil. Die Schlachtkuherlöse tendieren leicht nach unten.

Bei weiblichen Schlachtrindern ist die Angebotssituation uneinheitlich – die Nachfrage bewegt sich auf Vorwochenniveau, die Notierungen tendieren von fest bis nochmals leicht rückläufig. In Österreich ist die Nachfrage nach Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen weiterhin lebhaft, berichtet die Rinderbörse. Die Preise sind stabil und können regional etwas anziehen. Das Angebot an Schlachtkühen ist gebietsweise sehr unterschiedlich, die Erlöse tendieren leicht nach unten. Im Schlachtkälberbereich wird von einem knappen Angebot berichtet, aufgrund des stabilen Bedarfs bleiben die Notierungen hier unverändert.



Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,41 Euro netto je kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen weiterhin 3,23 Euro. Für Kühe werden nur mehr 2,31 Euro gezahlt, im Schlachtkälberbereich rechnet man mit festen Erlösen von 5,55 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich bekanntlich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen. AIZ

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