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EU-Schweinemarkt: Ausgewogene Verhältnisse mit Tendenz zur Preisverbesserung

Notierung der Österreichischen Schweinebörse legt um 3 Cent zu.

Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich zu Beginn der neuen Woche fast durchwegs freundlich oder zumindest stabil. Das aktuelle Angebot sorgte in den meisten EU-Ländern für leicht anziehende Preise. Während in ganz Frankreich (+2,5 Cent) ein zurückpendelndes Angebot verzeichnet wird, ist in Deutschland der Norden besser mit Schweinen versorgt als der Süden. Nach eindringlichen Forderungen der Erzeuger nach steigenden Preisen, ist die deutsche Notierung um 3 Cent gestiegen.

Am österreichischen Markt kippte Mitte der vergangenen Woche die Versorgungslage. Der endgültigen Auflösung des Rückstaus folgte eine lebhafte Suche nach frischen Schweinen. Besonders Tiere aus dem AMA-Gütesiegelprogramm waren sehr gefragt. Signifikant geringer war das frische Angebot. Dies sorgte für einen Anstieg der Notierung um 3 Cent. Der Mastschweine-Preis der Schweinebörse liegt somit auf 1,55 Euro je kg (Berechnungsbasis: 1,45 Euro). (Red./AIZ)

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