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EU-Schlachtrindermarkt: Nachfrage eher verhalten

Der europäische Rindfleischmarkt präsentiert sich weiterhin uneinheitlich, wobei die Nachfrage nach Frischfleisch (Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen guter Qualitäten) verhalten ausfällt. Bei Kühen (besonders schwächere Güte), die für die Verarbeitung gedacht sind, ist das Angebot weiterhin begrenzt und die Nachfrage rege; die Preise können nochmals zulegen.

In Österreich ist das Aufkommen bei Jungstieren derzeit uneinheitlich und der Bedarf stabil. Bei Kühen bleibt die verfügbare Menge knapp und die Nachfrage lebhaft. Die Notierungen für Jungstiere, Ochsen, Kalbinnen und Kühe bleiben in der laufenden Woche unverändert. Bei Schlachtkälbern trifft ein rückläufiges Angebot auf eine stabile Nachfrage, die Preise ändern sich vorerst nicht.
Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen geringeren Basispreis von 3,54 Euro netto je kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen 3,19 Euro. Für Kühe werden jetzt 2,59 Euro erlöst. Bei Schlachtkälbern rechnet man mit einer stabilen Notierung von 5,25 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen. (aiz.info)

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