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EU-Schlachtrindermarkt: Jungstierpreise stabil bis leicht steigend

Die aktuelle Witterung kurbelt auf dem europäischen Rindfleischmarkt den Absatz an. Bei Jungstieren ist das Angebot in den meisten EU-Ländern stabil und die Nachfrage generell lebhaft, die Notierungen tendieren fest bis leicht steigend. Bei Schlachtkühen ist die Angebotssituation uneinheitlich, die Preise sind stabil bis leicht rückläufig.

In Österreich ist das Aufkommen an Jungstieren derzeit stabil und die Nachfrage aufgrund verschiedener Verkaufsaktionen im Lebensmitteleinzelhandel lebhaft. Die Notierungen für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen bleiben in der laufenden Woche unverändert. Bei Schlachtkühen hat das Angebot in den Gebirgsregionen leicht zugenommen, die Preise sind erneut etwas gesunken. Bei Schlachtkälbern wird jetzt eine höhere Nachfrage verzeichnet; die Versorgung ist knapp, die Preise bleiben unverändert.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,65 Euro netto je kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen weiterhin 3,22 Euro. Für Schlachtkühe werden 2,30 Euro erlöst. Die Schlachtkälber-Notierung liegt weiterhin bei 5,85 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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