Allgemein

EU-Schlachtrindermarkt: Jungstiere werden lebhafter nachgefragt

Am europäischen Schlachtrindermarkt ist die Nachfrage bei Jungstieren derzeit lebhafter, das Angebot fällt regional uneinheitlich aus und die Notierungen tendieren von stabil bis leicht steigend. Bei weiblichen Schlachtrindern sind Angebot und Nachfrage in den meisten Ländern ausgeglichen, die Preise sind auf niedrigem Niveau stabil.

In Österreich ist das Aufkommen bei Jungstieren leicht rückläufig, die Nachfrage bleibt stabil, berichtet die Rinderbörse. Zu leicht steigenden Preisen gab es bei Redaktionsschluss noch nicht von allen Schlachtbetrieben eine Zusage. Bei weiblichen Schlachtrindern zeigen sich Angebot und Bedarf ausgeglichen, die Notierungen sind stabil. Im Bereich Schlachtkälber fällt die Nachfrage lebhafter aus, das Angebot hat leicht zugenommen und die Preise sind unverändert.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Kalbinnen der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,22 Euro netto je kg Schlachtgewicht. Für Schlachtkühe werden 2,30 Euro erlöst. Die Schlachtkälber-Notierung liegt weiterhin bei 5,85 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

Fleisch & Co – die österreichische Fleischerzeitung

Das Fachmagazin für Fleischer, Fleischindustrie und fleischverarbeitende Direktvermarkter bietet Fachinformationen von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Vermarktung von Fleisch und Fleischprodukten. Haben Sie interessante Themen für die Branche? Wollen Sie Kooperationspartner werden? Dann melden Sie sich bei uns.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie interessieren
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"

Adblock erkannt

Bitte deaktiviere den Adblocker, um unsere Website zu besuchen