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EU-Schlachtrindermarkt: Jungstier-Notierungen stabil bis leicht rückläufig

Am europäischen Schlachtrindermarkt wird in den meisten Ländern von einer ruhigen Jungstier-Nachfrage berichtet. Je nach Angebotssituation tendieren die Notierungen von stabil bis leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot weiterhin knapp, nach den deutlichen Preisanstiegen der letzten Wochen wird jetzt von festen Erlösen berichtet.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren derzeit stabil und die Nachfrage uneinheitlich. Mit der Schlachtbranche konnten in der dritten Woche in Folge bei Redaktionsschluss noch keine Preisfestsetzungen gefunden werden. Bei weiblichen Rindern sind die verfügbare Menge und der Bedarf weitgehend ausgeglichen, die Notierungen bleiben gleich. Im Schlachtkälberbereich sind Angebot und Nachfrage steigend, die Preise sind vor dem Ostergeschäft unverändert.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Kalbinnen der Handelsklasse R2/3 weiterhin einen Basispreis von 3,23 Euro netto je kg Schlachtgewicht. Für Kühe dürften jetzt 2,49 Euro erlöst werden. Bei Schlachtkälbern rechnet man mit einer stabilen Notierung von 5,35 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen (aiz.info).

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