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EU-Schlachtrindermarkt: Jungstier-Angebot leicht rückläufig

Österreich: Notierungen für Stiere und Ochsen geben nach

Am europäischen Schlachtrindermarkt wird derzeit von einem etwas geringeren Jungstier-Angebot berichtet. In den meisten Ländern ist die Nachfrage in der Faschingswoche begrenzt. Die Preise tendieren stabil bis nochmals leicht rückläufig. Weibliche Schlachtrinder sind, gemessen an der guten Nachfrage, begrenzt verfügbar. Die Notierungen sind nach den Anstiegen der letzten Wochen stabil.

In Österreich ist laut Rinderbörse das Angebot bei Jungstieren stabil und die Nachfrage ruhig. Die Notierungen für Stiere und Ochsen sind rückläufig. Bei Redaktionsschluss lag mit der Schlachthofwirtschaft noch keine Einigung in diesem Bereich vor. Bei den Kalbinnen sind vorhandene Menge und Bedarf ausgeglichen, die Preise bleiben unverändert. Bei Schlachtkühen trifft ein stabiles Angebot auf eine rege Nachfrage, die Notierungen können daher leicht zulegen. Weiterhin reichlich stehen im Inland Schlachtkälber zur Verfügung, der Bedarf ist hier unverändert, die Preise tendieren hier etwas nach unten.

Die folgenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen. (Red/ AIZ/ Rinderbörse)

Stiere (mit Vorbehalt)
Klasse E 3,80 Euro
Klasse U 3,73 Euro
Klasse R 3,66 Euro

Ochsen (mit Vorbehalt)
Klasse E 3,80 Euro
Klasse U 3,73 Euro
Klasse R 3,66 Euro

Kälber (90-110 kg Schlachtgewicht)
Klasse E 5,90 Euro
Klasse U 5,70 Euro
Klasse R 5,50 Euro

Kalbinnen (unter 2 Jahre)

Klasse E 3,68 Euro
Klasse U 3,61 Euro
Klasse R 3,54 Euro

Kühe (280-300 kg)
Klasse E 2,46 Euro
Klasse U 2,38 Euro
Klasse R 2,31 Euro

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