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EU-Schlachtrindermarkt: Jungstier-Angebot entspricht der Nachfrage

Preise für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen bleiben in Österreich weiter unverändert

Am europäischen Schlachtrindermarkt wird aktuell bei Jungstieren von einer ausgeglichenen Angebots- und Nachfragesituation berichtet. Bei weiblichen Schlachtrindern steht weiterhin einer kleinen Menge ein unveränderter Bedarf gegenüber. Die Preise sind in fast allen Ländern auf niedrigem Niveau stabil. In Deutschland könnten aufgrund des neuen Wirtschaftsjahres und eines leicht steigenden Angebots die Jungstier-Notierungen kurzfristig leicht nachgeben.

In Österreich präsentieren sich Angebot und Bedarf bei Jungstieren ausgeglichen. Bei Qualitäts-Schlachtkalbinnen ist die Nachfrage laut Rinderbörse lebhaft. Bei Schlachtkühen ist das Angebot aufgrund des Auslaufens der Haltefrist für Mutterkühe regional uneinheitlich, jedoch niedriger als erwartet. Die Notierungen für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen bleiben in der laufenden Woche unverändert. Bei Schlachtkühen lag zu unveränderten Preisen bei Redaktionsschluss noch nicht von allen Schlachthöfen eine Zusage vor. Das Angebot an Schlachtkälbern fällt derzeit geringer aus, aufgrund der ruhigen Nachfrage bleiben die Erlöse unverändert. (Red./ AIZ/ Rinderbörse)

Die folgenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen.

Stiere
Klasse E3,62 Euro
Klasse U 3,55 Euro
Klasse R3,48 Euro

Ochsen
Klasse E3,62 Euro
Klasse U 3,55 Euro
Klasse R3,48 Euro

Kälber (90-110 kg Schlachtgewicht)
Klasse E5,50 Euro
Klasse U5,30 Euro
Klasse R5,10 Euro

Kalbinnen (unter 2 Jahre)

Klasse E3,63 Euro
Klasse U3,56 Euro
Klasse R3,49 Euro

Kühe (280-300 kg)
Klasse E2,58 Euro
Klasse U2,50 Euro
Klasse R2,43 Euro

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