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EU-Rindermarkt: Steigende Nachfrage bei Jungstieren

In Österreich ziehen Notierungen für Schlachtkälber weiter an

Die jahreszeit-typisch steigende Nachfrage nach Jungstieren sorgt EU-weit für zumindest stabile bis steigende Preise. Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot konstant. In einigen EU-Mitgliedstaaten wird vom Erreichen der Preistalsohle berichtet, die Preise tendieren daher meist stabil. Auch in Österreich herrscht bei Jungstieren ein festes Angebot. Die Nachfrage ist lebhafter und die Notierungen für Jungstiere und Ochsen sind in der laufenden Woche leicht steigend. Bei Schlachtkalbinnen ist der Markt bei unveränderten Preisen ausgeglichen. Bei Schlachtkühen ist das Angebot stabil, liegt jedoch mengenmäßig unter dem Vorjahr. Zu unveränderten Schlachtkuhpreisen liegt seitens der Schlachthofwirtschaft noch keine Zusage vor. Bei Schlachtkälbern ist die Ware weiterhin knapp, Nachfrage und Preise sind steigend.


Die folgenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen. (Red/ AIZ/Rinderbörse)

Stiere

Klasse E 3,82 Euro

Klasse U 3,75 Euro

Klasse R 3,68 Euro


Ochsen

Klasse E 3,82 Euro

Klasse U 3,75 Euro

Klasse R 3,68 Euro


Kälber (90-110 kg Schlachtgewicht)

Klasse E 6,30 Euro

Klasse U 6,10 Euro

Klasse R 5,90 Euro


Kalbinnen (unter 2 Jahre)

Klasse E 3,73 Euro

Klasse U 3,66 Euro

Klasse R 3,59 Euro


Kühe (280-300 kg)

Klasse E 2,54 Euro

Klasse U 2,48 Euro

Klasse R 2,41 Euro

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