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EU-Rindermarkt: Preise für Kühe ziehen an

Am europäischen Schlachtrindermarkt wird in den meisten Ländern von einem ausreichenden Jungstier-Angebot berichtet. Die Nachfrage wird überwiegend als ruhig bezeichnet, dies dürfte mit der bevorstehenden Faschingswoche zusammenhängen. Die Notierungen sind leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot weiterhin knapp, die Nachfrage lebhaft, die Preise können vor allem bei Kühen leicht zulegen.

In Österreich sind Angebot und Nachfrage bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen ausgeglichen, die Preise sind stabil, meldet die Rinderbörse. Bei Schlachtkühen ist das Angebot etwas rückläufig und die Nachfrage lebhaft, die Preise sind leicht steigend. Bei Schlachtkälbern übersteigt die verfügbare Menge in allen Qualitätsstufen den Bedarf, die Preise sind leicht rückläufig.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,60 Euro netto/kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen 3,09 Euro. Für Kühe werden jetzt 2,29 Euro gezahlt, der Schlachtkälberpreis sinkt auf 5,75 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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