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EU-Rindermarkt: Nachfrage nach Jungstieren steigt

Gegen Ende der Urlaubszeit kommt der Rindfleischmarkt in den meisten EU-Ländern wieder in Schwung. Bei Jungstieren ist eine steigende Nachfrage mit leicht steigenden Preisen verbunden. Bei weiblichen Schlachtrindern präsentiert sich der Markt überwiegend ausgeglichen, die Notierungen sind stabil.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren derzeit stabil und die Nachfrage lebhafter, berichtet die Rinderbörse. Die Notierungen für Jungstiere und Ochsen können in der laufenden Woche leicht zulegen. Bei weiblichen Schlachtrindern sind Angebot und Bedarf ausgeglichen, die Preise sind unverändert. Bei Schlachtkälbern ist die verfügbare Menge stabil, die Notierungen verharren auf dem Vorwochenniveau.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen höheren Basispreis von 3,42 Euro netto/kg Schlachtgewicht, für Kalbinnen 3,11 Euro und für Kühe weiterhin 2,33 Euro. Der Schlachtkälberpreis liegt bei 5,45 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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