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EU-Rindermarkt: Jungstierpreise überwiegend stabil

Österreich: Anhaltend rege Nachfrage nach Stieren und Kalbinnen

Der EU-Rindfleischmarkt wird derzeit vom Herbstviehabsatz geprägt. Bei Jungstieren sind Angebot und Nachfrage in den meisten Regionen stabil, das Gleiche gilt für die Erlöse. In einigen Mitgliedsländern, die stark exportorientiert sind, kann es nach wie vor zu leichten Preisreduktionen kommen. Bei Schlachtkühen übersteigt meist das Aufkommen den Bedarf, die Notierungen geraten daher nochmals unter Druck.

In Österreich berichtet die Rinderbörse von einem stabilen Angebot bei Jungstieren sowie Kalbinnen und einer weiterhin regen Nachfrage; die Preise bleiben in der laufenden Woche unverändert. Im Schlachtkuhbereich lag zu leicht rückläufigen Notierungen bei Redaktionsschluss noch keine Einigung mit der Schlachthofwirtschaft vor. Zugenommen hat die verfügbare Zahl an Schlachtkälbern; die Nachfrage ist hier lebhaft, die Preise sind fest.

Die folgenden Preise verstehen sich je Kilogramm Hälftengewicht und für AMA-gütesiegeltaugliche Tiere und inklusive Mengenzuschlag für zehn Stück. Zuschläge für schwerere Schlachthälften bei Kühen bis zu 30 Cent sind nicht mitberechnet. Für Irrtümer und Druckfehler wird keinerlei Haftung übernommen. (Red/ AIZ/Rinderbörse)

Stiere
Klasse E3,66 Euro
Klasse U3,59 Euro
Klasse R3,52 Euro

Ochsen
Klasse E3,66 Euro
Klasse U3,59 Euro
Klasse R3,52 Euro

Kälber (90-110 kg Schlachtgewicht)
Klasse E5,94 Euro
Klasse U5,87 Euro
Klasse R5,80 Euro

Kalbinnen
Klasse E3,39 Euro
Klasse U3,32 Euro
Klasse R3,25 Euro

Kühe
Klasse E2,35 Euro
Klasse U2,28 Euro
Klasse R2,21 Euro

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