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EU-Rindermarkt: Jungstierpreise überwiegend stabil

Am europäischen Schlachtrindermarkt präsentiert sich die Situation bei Jungstieren uneinheitlich; die Preise sind in den meisten Ländern unverändert und regional auch etwas rückläufig. Das Angebot an weiblichen Schlachtrindern ist weiterhin begrenzt, die Notierungen sind hier stabil oder tendieren nochmals leicht nach oben.

In Österreich ist das Aufkommen an Jungstieren leicht rückläufig, die Nachfrage ist am Inlandsmarkt stabil und in der Exportvermarktung eher ruhiger. Zu unveränderten Preisen gab es bei Redaktionsschluss noch nicht von allen Betrieben der Schlachtwirtschaft eine Zusage. Im Schlachtkuhbereich ist das Angebot weiterhin begrenzt, die Notierungen können nochmals leicht zulegen. Bei den Kälbern beginnen langsam die Schlachtungen für das Ostergeschäft, die Preise sind stabil.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Kalbinnen der Handelsklasse R2/3 weiterhin einen Basispreis von 3,23 Euro netto je kg Schlachtgewicht. Für Kühe dürften mittlerweile 2,49 Euro erlöst werden. Bei Schlachtkälbern rechnet man mit einer stabilen Notierung von 5,35 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen. (aiz.info)

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