Allgemein

EU-Rindermarkt: Jungstierpreise tendieren nach oben

Die Nachfrage nach Jungstieren kommt am europäischen Schlachtrindermarkt langsam in Schwung. Da überwiegend ein stabiles Angebot vorherrschend ist, steigen die Preise EU-weit leicht an. Bei weiblichen Schlachtrindern fällt das Angebot noch uneinheitlich aus, die Notierungen sind überwiegend stabil, regional kommt es noch zu leichten Preisschwächen bei Kühen.

In Österreich ist das Angebot in allen Kategorien stabil, berichtet die Rinderbörse. Bei Jungstieren ist die Nachfrage weiterhin lebhaft, die Preise können leicht zulegen. Bei weiblichen Schlachtrindern präsentiert sich der Markt ausgeglichen, die Notierungen sind fest. Bei Schlachtkälbern haben Angebot und Nachfrage leicht zugenommen, die Preise bleiben unverändert.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen höheren Basispreis von 3,61 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Bei Kalbinnen bleibt die Notierung mit 3,14 Euro unverändert, für Schlachtkühe beträgt sie weiterhin 2,16 Euro. Der Schlachtkälberpreis liegt bei 5,85 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

Fleisch & Co – die österreichische Fleischerzeitung

Das Fachmagazin für Fleischer, Fleischindustrie und fleischverarbeitende Direktvermarkter bietet Fachinformationen von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Vermarktung von Fleisch und Fleischprodukten. Haben Sie interessante Themen für die Branche? Wollen Sie Kooperationspartner werden? Dann melden Sie sich bei uns.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie interessieren
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"

Adblock erkannt

Bitte deaktiviere den Adblocker, um unsere Website zu besuchen