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EU-Rindermarkt: Jungstierpreise stabil bis leicht rückläufig

Der europäische Jungstiermarkt zeigt weiterhin Schwächen. Die Preise sind stabil bis leicht rückläufig. Bei Schlachtkühen präsentieren sich Angebot und Nachfrage regional weiterhin sehr unterschiedlich, die Notierungen bleiben überwiegend stabil.

In Österreich ist das Aufkommen bei Jungstieren nochmals leicht rückläufig und trifft auf eine ruhige Nachfrage, berichtet die Rinderbörse. Bei weiblichen Schlachtrindern hat das Angebot leicht zugenommen, der Bedarf ist stabil. Bei Redaktionsschluss konnte mit der Schlachtwirtschaft bei den Notierungen für Jungstiere und Kühe noch keine Einigung erzielt werden. Bei Schlachtkälbern ist das Angebot gleichgeblieben, die Nachfrage ist leicht belebt, die Erlöse sind stabil.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Kalbinnen der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,17 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Auch der Schlachtkälberpreis bleibt mit 5,55 Euro unverändert. Die Notierungen für Stiere und Kühe sind ausgesetzt. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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