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EU-Rindermarkt: Jungstierpreise leicht steigend

Am europäischen Schlachtrindermarkt steht derzeit einem stabilen Angebot bei Jungstieren eine belebte Nachfrage gegenüber, die Preise können EU-weit leicht zulegen. Bei weiblichen Schlachtrindern ist der Markt geprägt durch die zu Ende gehende Weidesaison, die Notierungen sind überwiegend unverändert.

In Österreich ist das Angebot in allen Kategorien stabil, berichtet die Rinderbörse. Bei Jungstieren zeigt sich eine leichte Nachfragebelebung, die Erlöse für Stiere und Ochsen tendieren leicht nach oben (Preise wurden für KW 46 und KW 47 vereinbart). Bei weiblichen Schlachtrindern ist die Nachfrage unverändert, die Notierungen für Kühe und Kalbinnen bleiben in der laufenden Woche gleich. Bei Schlachtkälbern übertrifft die Nachfrage ein leicht steigendes Angebot, die Preise ziehen an. Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen höheren Basispreis von 3,64 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Bei Kalbinnen bleibt die Notierung mit 3,14 Euro unverändert, für Schlachtkühe beträgt sie weiterhin 2,16 Euro. Der Schlachtkälberpreis steigt auf 5,95 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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