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EU-Rindermarkt: Jungstier-Notierungen rückläufig

Am europäischen Schlachtrindermarkt ist die Nachfrage nach Jungstieren uneinheitlich, meist herrscht jedoch ein ausreichendes Angebot vor. Die Preise sind leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern übersteigt die Nachfrage das knappe Angebot. Dem entsprechend sind die Preise stabil bis leicht steigend.

In Österreich ist derzeit das Angebot an Jungstieren und Ochsen stabil, die Nachfrage verläuft in den einzelnen Qualitätsstufen uneinheitlich, die Preise tendieren leicht nach unten, teilt die Rinderbörse mit. Bei Kalbinnen sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise bleiben daher unverändert. Bei Schlachtkühen fällt die verfügbare Menge nochmals etwas geringer aus, die Nachfrage ist lebhaft, die Preise ziehen leicht an. Bei Schlachtkälbern hat die Nachfrage für das Ostergeschäft leicht zugenommen, die Notierungen sind unverändert.

Die Österreichische Rinderbörse rechnet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 mit einem Basispreis von 3,52 Euro netto/kg Schlachtgewicht und bei Kalbinnen mit 3,09 Euro. Für Kühe steigt der erwartete Preis auf 2,41 Euro, für Schlachtkälber sind es weiterhin 5,75 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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