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EU-Rindermarkt: Angebot an weiblichen Tieren meist begrenzt

Am europäischen Schlachtrindermarkt wird die Nachfrage bei Jungstieren allgemein als ruhig bezeichnet. In den meisten Regionen sind die Erlöse stabil, teilweise werden die Preisspitzen gekappt. Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot meist begrenzt, die Nachfrage stabil, die Preise sind unverändert bis leicht steigend.

In Österreich ist das Aufkommen bei Jungstieren und Ochsen leicht rückläufig, aufgrund diverser Absatzaktivitäten im Inland ist die Nachfrage kurzzeitig belebt, die Preise sind unverändert. Bei weiblichen Schlachtrindern fällt die verfügbare Menge nochmals geringer aus, die Nachfrage bleibt lebhaft, die Notierungen können leicht zulegen. Ausgeglichen sind Angebot und Nachfrage bei Schlachtkälbern, die Preise bleiben hier gegenüber der Vorwoche gleich.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,28 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen werden 3,06 Euro erlöst und für Kühe steigt die Notierung auf 2,38 Euro. Der Schlachtkälberpreis bleibt mit 5,25 Euro weiter gleich. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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