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EU: Jungstier-Notierungen tendieren nach unten

Die Nachfrage nach Rindfleisch ist derzeit in der EU überwiegend rückläufig. Bei Jungstieren haben die Preise in den meisten Ländern nochmals leicht nachgegeben. Bei weiblichen Schlachtrindern fällt das Angebot erneut etwas geringer aus, die Notierungen sind meist stabil, regional leicht sinkend.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren stabil und die Nachfrage leicht rückläufig, teilt die Rinderbörse mit. Die Notierungen für Stiere und Ochsen geben nochmals leicht nach. Bei weiblichen Schlachtrindern fällt die verfügbare Menge geringer aus, die Nachfrage ist stabil. Die Preise für Kühe und Kalbinnen bleiben unverändert. Ausgeglichen sind Angebot und Nachfrage bei Schlachtkälbern, dem entsprechend bleiben die Preise auf dem Vorwochenniveau.
Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen geringeren Basispreis von 3,47 Euro netto je kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen weiterhin 3,19 Euro. Für Kühe werden 2,59 Euro erlöst. Bei Schlachtkälbern rechnet man mit einer stabilen Notierung von 5,15 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen (aiz info).

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